Tag Archives: Gerüst

Allgemein / 8. Januar 2020

Nur wenn ich das Beste anstrebe, erhalte ich auch das Beste

das Beste

Wer einen Satz mit den Worten „Mir reicht auch…“ beginnt, hat schon verloren. In der eigenen Familie ist den meisten das Beste gerade gut genug, doch im Unternehmen reicht einigen dann die zweit- oder drittbeste Lösung. Warum entscheiden Sie sich bei gleichem Preis für ein Gerüst von einem zweit- oder drittklassigen Unternehmen? Die Antwort ist einfach.

Ein erstaunliches Phänomen

Die Absprachen sind getroffen, die Einigung ist erzielt und dennoch kommt es vor, dass ein Unternehmen für den Gerüst-Aufbau eine minderwertige Alternative vorzieht. Auf die Stornierung des Auftrags verzichtet das Unternehmen, wie auch auf Rückzahlung bereits überwiesener Beträge.

Gab es einen Unfall in der Familie? Fehlte die Sympathie? Fühlt sich mein Gegenüber von mir missverstanden? Rational lässt sich so ein Verhalten kaum erklären. Beobachte ich dieses Phänomen jedoch auch im gesellschaftlichen Umfeld, merke ich schnell, dass unser Gerüst nicht der Auslöser war. Psychologische Gründe scheinen hier eine Rolle zu spielen.

Erklärungsversuch

Ich reiße die Augen voller Erstaunen auf, wenn ich eine gute Leistung von einem drittklassigen Anwalt, Zahnarzt, Business-Berater oder Frisör erhalten. Das Erstaunen beweist aber, dass ich deutlich niedrigere Erwartungen hatte. Warum habe ich dann nicht gleich etwas Besseres gewählt?

  • War ich mir selbst nicht erstklassig genug?
  • War mir der Weg zu beschwerlich?
  • War ich der Meinung, Qualität zählt nur beim Gerüst?
  • Gönne ich meiner Familie das Beste, nicht aber mir selbst?

Wenn ich genauer darüber nachdenke, fehlt mir vielleicht nur der Mut. Mir fehlt der Mut, über die Konsequenzen fehlender Qualität nachzudenken. Mir fehlt der Mut einzugestehen, dass ich ein Teil meiner Familie bin und daher auch mir das Beste gönnen sollte.

Mut, nach dem Besten zu streben

Mut ist etwas, das ich aufbringen kann. Wenn ich mich daran gewöhne, stets nach dem Besten zu streben, dann bekomme ich den Erfolg überall zu spüren. So wie ein erstklassiges Gerüst genau die Anforderungen des Auftraggebers erfüllt, werden von mir erteilte Aufträge genau meinen Anforderungen entsprechen.

Es kann passieren, dass jemand für mich eine Arbeit nur ausreichend oder zufriedenstellend erledigt. Das ist jedoch nichts, was ich in meinem Leben anstrebe. Ich hoffe daher, dass wir alle zusammen den Mut aufbringen, im Leben stets das Beste erreichen zu wollen. Für Andere, für die Familie und auch für uns selbst.

Allgemein / 5. November 2018

Mittelsachsen zeigt Stärke

Mittelsachsen zeigt Stärke

Erzgebirge, sächsische Schweiz, Lausitz und Leipziger Seengebiet – sie alle stehen in voller Blüte und genauso geht es der mittelsächsischen Wirtschaft. In unserem jüngsten Werbespot zur Mitarbeitersuche habe ich die Möglichkeiten dargestellt, die diese einzigartige Region für junge Arbeiter mit Ambitionen auf das eigene Zuhause bietet.

Aus der Reaktion eines kritischen Kommentars erkenne ich, dass für die Vorteile eines Lebens in Mittelsachsen weiterer Aufklärungsbedarf besteht. Gerade für mögliche Rückkehrer ist es interessant zu erkennen, dass Mittelsachsen so stark wie selten ist.

Positives Beispiel Roßwein

Bei uns in der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH dreht sich alles um das Geschäft mit dem Gerüst. Unsere Firma liegt in Roßwein, einem hübschen Ort mit gerade einmal 5.000 Einwohnern. Trotz seiner Größe dürfen sich Einwohner und zukünftige Rückkehrer hier über eine üppige Infrastruktur freuen. So bietet der Ort

– vier Kindergärten
– je eine Grund-, Förder- und Oberschule
– drei Allgemein- und drei Zahnärzte zur Auswahl sowie einen Kinderarzt
– eine Sparkasse und Volksbank
– vier Einkaufsmärkte (Lidl, Edeka, Penny und Netto)
– eine gut ausgestattete Bibliothek
– ein Gewerbegebiet mit attraktiven Arbeitgebern
– drei Baugebiete für Einfamilienhäuser

Hinzu kommt ein gut ausgebautes Straßen- und Autobahnnetz, öffentliche Verkehrsanschlüsse nach Dresden, Chemnitz, Leipzig, Döbeln und Freiberg – das perfekte Gerüst für die private Zukunftsplanung. Zudem liegt Roßwein in einer atemberaubenden Landschaft, mit den Naherholungsgebieten Erzgebirge, sächsische Schweiz, Lausitz und Leipziger Seengebiet drum herum.

Mitarbeitersuche in Mittelsachsen

Das Wichtigste für Rückkehrer und die Einwohner im Ort sind jedoch die Arbeitsplätze. Zwei Punkte betone ich deswegen bei der Mitarbeitersuche häufig. Zum einen liegen die Gehälter in unserer Firma auf Westniveau und zum anderen begegnen wir allen Mitarbeitern mit menschlicher Wertschätzung. Für uns sind das Selbstverständlichkeiten im Büro wie auf dem Gerüst, die einige Rückkehrer aus dem Westen vielleicht als längst vergessene Tugenden ansehen.

Dennoch gestaltet sich die Mitarbeitersuche für die Arbeit am Gerüst nicht immer einfach. Ich wünsche mir, mehr Menschen besuchen Mittelsachsen mit offenen Augen. Dann erkennen sie, dass es hier überall günstige Baugrundstücke für den Hausbau gibt, gut bezahlte Arbeit mit langfristiger Perspektive, ein großes Kulturangebot und das passende Umfeld für den Aufbau einer Familie.

Eine Urlaubsregion zum darin Leben

Bei jedem Gerüst, das wir in Mittelsachsen aufstellen, fahren wir durch landschaftliche Idylle. Hier ist die Natur intakt, das Miteinander menschlich und die Möglichkeiten unbegrenzt. Erholungssuchende verbringen nicht umsonst Ihren Jahresurlaub im grünen Herzen von Sachsen. Das Erzgebirge, die sächsische Schweiz, das Leipziger Seengebiet und die Lausitz liegen mit dem Auto nur eine Stunde auseinander.

Nicht allein mit Blick auf die Mitarbeitersuche, sondern vor allem aus Sicht junger Familien und Rückkehrer aus den Ballungsgebieten sage ich deshalb: Kommt nach Mittelsachsen, der vielleicht schönsten Region Deutschlands.

Dirk Eckart

Allgemein / 29. August 2018

Sympathie – Baustein für Erfolg und Wohlbefinden

Sympathie – Baustein für Erfolg und Wohlbefinden

„Sympathie ist der wichtigste Faktor jedes Schicksals“ schrieb Goldgräber, Warenhausbesitzer, Journalist und Philosoph Prentice Mulford im 19. Jahrhundert. Recht hatte er, denn Sympathie ist noch heute das Gerüst für eine blühende Geschäftsbeziehung, für ein positives Arbeitsklima und das eigene Wohlbefinden. Einfache Schritte reichen aus, dass Ihre Mitmenschen Sie als sympathisch und erfolgreich wahrnehmen.

Die emotionale Ebene

Die Sympathie, die mir meine Mitmenschen entgegenbringen, hat viel mit der Fremdwahrnehmung zu tun. Es liegt an meiner Ausstrahlung und Präsenz, ob ich offen und leicht mit meinem Gegenüber ins Gespräch komme oder ob er mir mit Ablehnung und Vorsicht begegnet.

Die Wahrnehmung auf emotionaler Ebene basiert auf einem Gerüst aus Charisma und Leidenschaft. Ohne ein erstes Wort gewechselt zu haben, steckt mein Gegenüber mich in eine Schublade. Als Grund reichen ihm meine Kleidung, Körperhaltung, Mimik oder rhetorischen Fähigkeiten. An der Leidenschaft, mit der ich ihm ein Thema vermittle, bewertet er mein Selbstwertgefühl und meine Selbstsicherheit.

Glücklicherweise sind das alles Punkte, an denen Sie und ich aktiv an uns arbeiten können. Mit geeigneter Kleidungswahl, dem bewussten Halten vom Blickkontakt und der Wahl von Themen, die uns am Herzen liegen, steigern wir die Sympathie.

Die mentale Ebene

Bei Wahrnehmungen auf mentale Ebene beziehe ich die Kenntnis über eine Person mit ein, also alles, was ich durch Nachdenken erfahre. Ein guter Eindruck von Authentizität, Ehrlichkeit und Vertrauenswürdigkeit muss erarbeitet werden.

Gebe ich mich im Gespräch authentisch, so wie ich wirklich bin, kommt das gut an. Ebenso ist Ehrlichkeit ein Schlüsselelement für hohe Sympathiewerte. Mit der richtigen Wortwahl, ohne zu verletzen, ist eine ehrliche Meinung stets gern gesehen. Ein falsches Lob fliegt dagegen schnell auf und bringt das sorgsam erbaute Gerüst der Beziehung zum Einsturz.

Noch länger wirkt sich die Vertrauenswürdigkeit auf die Beziehung aus. Es ist wichtig, Menschen ohne versteckte Hintergedanken oder Profitgier gegenüberzutreten. Echte, ehrliche Lösungen für ihre Probleme zu finden verwandelt meine Kunden in Stammkunden und meine Bekanntschaften in Freunde.

Die psychische Ebene

Auf der psychischen Ebene spielt sich das menschliche Fühlen und Denken ab, sozusagen das Innen- und Seelenleben. Hier bildet das Gerüst der Sympathie eine Mischung aus Toleranz, Kritikfähigkeit und der Fähigkeit zum Zuhören.

Einem toleranten Menschen fliegen die Sympathien zu. In seinem Umfeld fühlt sich jeder verstanden und akzeptiert. Dabei ist Toleranz ganz leicht erlernbar. Alles was es dazu braucht, ist der Wille, einer fremden Meinung, Kultur oder andersartigen Herangehensweise eine Chance zu geben.

Gleichermaßen wichtig ist eine gute Kritikfähigkeit. Akzeptiere ich Kritik ohne ein Gefühl der Zurechtweisung und setze sie um, dann profitiere ich vom Erfahrungsschatz meines Kritikers. Dazu muss ich vor allem das Zuhören und mein Namensgedächtnis trainieren: also Smartphone weglegen, bei der Begrüßung mit Namen ansprechen und mit ehrlichem Interesse Fragen stellen. Ein toleranter, kritikfähiger Zuhörer wirkt sympathisch.

Die physische Ebene

Zum Schluss bleibt noch die physische Ebene, um Sympathien in meinen Mitmenschen zu wecken. Mit einem gepflegten Äußeren und einer positiven Körpersprache setze ich bewusst Signale. Diese bestehen aus einem Lächeln, wenn es in der Situation angebracht ist; aus einer offenen Pose ohne verschränkte Arme und dem Suchen und Halten von Augenkontakt.

Ein anerkennendes Schulterklopfen, ein begrüßendes Händeschütteln oder eine kurze Berührung am Arm werden dann als positiv wahrgenommen, wenn der Körperkontakt sanft und unaufdringlich erfolgt.

Fazit

Ob auf dem Gerüst, im Büro oder in privater Atmosphäre – mit Sympathie kommt man weiter im Leben. Indem ich mir die Regeln für eine sympathische Wahrnehmung in Erinnerung rufe, kann ich Tag für Tag daran Arbeiten. So stärke ich meine Beziehungen zu den Kollegen auf dem Gerüst und zu meinen Motorrad-Freunden auf Reisen.

Allgemein / 30. April 2018

Neuer Mindestlohn ab Mai im Gerüstbau

Gut für den Gerüstbau – neuer Mindestlohn ab Mai

Mit dem Mindestlohn steigt die Qualität; im Gerüstbau wie in allen anderen Branchen. Was für Sie als Auftraggeber wie ein Preisanstieg aussieht, ist in der Realität eine Qualitätssteigerung für die gesamte Gerüstbau-Branche. Wo vertrauenswürdige Firmen schon seit Langem für Facharbeiter faire Preise bezahlen, müssen sich gewissenlose Billiganbieter ab Mai warm anziehen. Ein wichtiger Schritt für die Sicherheit auf deutschen Baustellen.

Ereignisreiche Verhandlungen
Ende letzten Jahres sah alles nach einer Einigung zwischen den Tarifpartnern aus. Angaben der Arbeitgeberseite zufolge war bereits eine Einigung in Greifweite, welche die 6,4 prozentige Erhöhung des Mindestlohns in den nächsten 3 Jahren vorsah. Dies entspräche einem Mindestlohn von 11,70 Euro.

Doch dann kam alles anders und die Gewerkschaften brachen die Verhandlungen überraschend ab. Neben der Einigung auf einen Mindestlohn platzte damit auch der Kompromiss über Löhne und Ausbildungsvergütungen. Alles lag wieder in der Schwebe, obwohl die Zeit drängt. Der aktuell gültige Mindestlohntarifvertrag für den Gerüstbau läuft Ende April aus.

Nun haben sich die Bundesinnung Gerüstbau und die IG Bau auf neue Lohnuntergrenzen geeinigt. Mit Stichtag 1. Mai 2018 sollen die Mindestlöhne im Gerüstbau um 35 Cent auf 11,35 Euro je Arbeitsstunde steigen. Alles, was für eine allgemeinverbindliche gesetzliche Regelung noch fehlt, ist die entsprechende Erklärung der Bundesregierung.

Hoffnung auf Lohntarifvertrag
Noch gibt es keine Einigung beim Lohntarifvertrag, der neben dem Mindestlohn die Vergütungen aller Beschäftigten im Gerüstbau regelt. Seit Jahren fehlt diese gesetzliche Regelung zum Lohntarifvertrag, die Preise und Bedingungen allgemeinverbindlich festschreiben. Das könnte sich jedoch bald ändern.

Die Bundesinnung Gerüstbau ist an einer Einigung interessiert. Sie hat angekündigt, dass es einen weiteren Termin geben werde, an dem die verbleibenden Herausforderungen rund um den Lohntarifvertrag angegangen werden. Vielleicht dürfen sich Arbeiter auf und an den heimischen Gerüsten schon bald auf die Sicherheit eines allgemeinverbindlichen Lohntarifvertrages verlassen.

Qualitätsarbeit setzt sich durch
Das Gute am Mindestlohn ist die Steigerung der Qualität. Firmen, die wie wir schon jetzt ihren fachlichen Verpflichtungen nachkommen, haben wenig Veränderung zu befürchten. Ein hochwertiges Gerüst baut niemand allein mit Hilfskräften, die zum Mindestlohn arbeiten. Professionelle Fachkräfte erstellen Gerüste so, dass sich der Bauherr zu jedem Zeitpunkt sicher im Wahrnehmen seiner Verantwortung fühlt. Diese Profis arbeiten schon jetzt deutlich über einem Mindestlohn.

All jene Unternehmen, die ihre Profite aus Billigarbeit und minderwertigem Material ziehen, werden es in Zukunft etwas schwerer haben. Sie müssen ihre Preise näher an die Preise jener Firmen rücken, die auf Sicherheit, Verantwortungsbewusstsein und Qualität setzen.

Fazit
Die gesetzliche Verantwortung zur Bereitstellung eines normgerechten Gerüstes liegt bei Ihnen als Bauherren. Schauen Sie daher auch nach der Anhebung des Mindestlohnes genau hin, welchem Unternehmen Sie vertrauen, Ihnen das fachmännisch und nach allen anerkannten Normen erstellte Gerüst zu übergeben, mit dem Sie dieser Verantwortung voll gerecht werden.

Dirk Eckart

 

Allgemein / 15. Januar 2018

Die Brücke im Pegnitztal Gastbeitrag von Praktikant Leon Ölmez

Die Brücke in Bayern

Die Brücke in Bayern – Als Praktikant zum Gerüstbau nach Nürnberg

„Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen.“ So wie Matthias Claudius im 18. Jahrhundert erging es auch mir, als Praktikant in der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH. Die Renovierung von neun Brücken im 250 km entfernten Nürnberg stand auf dem Arbeitsplan der Firma und ich durfte mitfahren. So eine lange Reise von Brücke zu Brücke erlebt sicherlich nicht jeder Jahrespraktikant.

Über mich

Mein Name ist Leon Ölmez, Fachoberschüler am BSZ Döbeln/Mittweida. Für mein Fachabitur in Wirtschaft und Verwaltung leiste ich zurzeit das Jahrespraktikum bei der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH ab. Mit viel Spaß und aktiv eingebunden lerne ich das ganze Schuljahr über an jedem Mittwoch und Donnerstag alles, was die Firma und ihre Verwaltung am Laufen hält.

Die Aufträge

Rund um Nürnberg lagen die neun Baustellen, zu der mich Herr Eckart, einer der  Geschäftsführer  von der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH mitnahm. In erster Linie ging es um die Sanierung der jeweiligen Brücke, deren Holzbohlen im Laufe der Jahre morsch wurden. Ein typisches Szenario, bei dem die Arbeiter der Bahn ein Gerüst für ihre Arbeiten benötigen.

An diesem Tag ging es zunächst einmal darum, die zu erneuernden Holzbohlen zu identifizieren, zu dokumentieren und Daten für die Planung der Gerüste zu sammeln welche im Nachgang dann ertüchtigt wurden. Die einzelnen Baustellen erstreckten sich verteilt über mehrere Kilometer im ganzen Tal.

Der Ausflug

Um 8.30 Uhr begaben wir uns von Roßwein aus auf die knapp zwei stündige Reise ins bayrische Franken. Sicher ausgestattet mit Warnweste, Schutzschuhen und Schutzhelm folgten wir den Gleisen rund 200 Meter bis zum Auftragsort an der ersten Brücke. Drei weitere Mitarbeiter der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH waren bereits vor Ort und klärten uns auf, welche der Holzbohlen es auszutauschen galt. Die Begutachtung der übrigen Brücken verlief ähnlich ab.

Kurz vor der Rückfahrt nach Roßwein kehrten wir in die Pottensteiner Familienbrauerei Mager zum Mittagessen ein. Hier kann man das Brauen des Bieres direkt miterleben und gleichzeitig sehr lecker essen. Mit kleinen Geschenken vom Braugut im Gepäck, beendeten wir diesen sehr interessanten Tagesausflug gegen 15 Uhr zurück in Roßwein.

Für einen Jahrespraktikanten ist so ein 250 km Ausflug sicherlich nicht üblich, der mir neben einigen Sehenswürdigkeiten einen guten Einblick in das Aufgabenfeld eines Gerüstbauers vermittelte. Gerne werde ich mich in Zukunft an diesen Tag und den Gerüstbau an der Brücke zurückerinnern.

Leon Ölmez