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Allgemein / 12. Mai 2020

Zeit – ist ein kostbares Gut

Zeit

Zeit – ist ein kostbares Gut

Wertschätzung und Lob gehen Hand in Hand. Beide sind zwei Seiten derselben Münze, wenn es um die Förderung des Betriebsklimas im Unternehmen geht. Bleibt das Lob aus, obwohl Sie Ihre Mitarbeiter wertschätzen, baut sich mit der Zeit Frust auf. Es kostet Kraft, aktiv ein Lob für gute Leistung auszusprechen. Warum es sinnvoll ist, die Kraft dennoch aufzubringen, will ich im Folgenden kurz erläutern.

Wenig Zeit für das Lob zwischendurch

Das Problem ist für Mitarbeiter und Vorgesetzte gleich: die Anerkennung für geleistete Arbeit ist durchaus vorhanden. Dieser Wertschätzung dann aber eine ausgesprochene Anerkennung folgen zu lassen, dazu fehlt im Arbeitsalltag manchmal die Zeit und Kraft. Andere Aufgaben sind dringender oder kosten weniger Kraft. Solche Aufgaben werden dann vorgezogen und das Lob als guter Vorsatz auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Drängende Aufgaben fallen im Unternehmen jedoch so viele an, dass der geeignete Zeitpunkt für das Aussprechen der Wertschätzung nie oder zumindest viel zu selten kommt. Ob eine Anerkennung nur aus Zeitgründen ausbleibt, wegen mangelnder Wertschätzung oder aufgrund fehlender Kraft, darüber kann ein Mitarbeiter nur spekulieren.

Was ist dringend, was ist wichtig für das Unternehmen?

Bei uns in der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH arbeiten 6 Auszubildende, 27 Mitarbeiter im produktiven Bereich und 9 kaufmännische oder technische Mitarbeiter. Das sind 42 Menschen im Unternehmen, die es Wert sind, dass ich Ihnen die Anerkennung schenke, die Ihnen gebührt. Um Zeit dafür zu schaffen, diese Wertschätzung auch auszusprechen, bediene ich mich der Eisenhower-Matrix, benannt nach dem 34. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Er begann damit, Aufgaben nach den Faktoren Wichtigkeit und Dringlichkeit in ein vierteiliges Raster einzuteilen:

In den ersten Quadranten kommen Aufgaben, die wichtig und dringend sind. Diese erledige ich sofort und selbst. Im zweiten Quadranten stehen nicht dringliche, doch wichtige Themen, wie das Aussprechen von Wertschätzung. Hier setze ich mir einen festen Zeitpunkt, an dem ich diese angehen werde. Im dritten Quadranten stehen dringliche, doch weniger wichtige Aufgaben. Diese delegiere ich an kompetente Mitarbeiter im Team. Der letzte Quadrant nimmt die Themen auf, die weder dringend noch wichtig sind. Verschwenden Sie wenig, am besten gar keine Zeit auf diese Aufgaben und befördern Sie sie direkt in den Papierkorb.

Wertschätzung in Eisenhowers Prioritäten-Matrix

Wie zuvor festgestellt, benötigt eine gelebte Kultur der Wertschätzung sowohl Zeit, wie auch Kraft. Sie ist wichtig für ein positives Miteinander und die Produktivität im Unternehmen.

Wie in jeder guten Beziehung ist es sinnvoll, wenn beide Seiten sich immer wieder ein bisschen Zeit nehmen, um in den jeweils anderen zu investieren. Warten Sie daher nicht, bis ein Streit die Dringlichkeit vorschreibt. Wählen Sie als Unternehmer oder Mitarbeiter stattdessen gleich jetzt den Zeitpunkt, an dem Sie Ihrem Gegenüber Ihre Wertschätzung ausdrücken.

Ihr Dirk Eckart

Allgemein / 22. April 2020

Motivation im Wandel

Motivation

Motivation im Wandel: So helfen Sie Ihren Mitarbeitern

In Zeiten fortschreitender Digitalisierung und veränderlicher Marktbedingungen leiden Mitarbeiter häufig an Überforderung und sinkender Arbeitsmoral. Chefs und Manager haben es schwer, das Betriebsklima hochzuhalten und eine positive Firmenkultur aufzubauen. Hier finden Sie Tipps, um einen Wandel herbeizuführen.

Die 5 größten Herausforderungen

Was sehen Sie als die größten Herausforderungen an, wenn es um die sinkende Arbeitsmoral Ihrer Angestellten geht? Dieser Frage stellen sich Unternehmer jeden Tag, ohne auf eine einheitliche Antwort zu kommen. In fünf Bereichen sehen die Führungskräfte aus der Wirtschaft jedoch besonderen Handlungsbedarf.

  • Entmutigung
  • Burnout
  • Überforderung
  • Verlust einer bestehenden, positiven Firmenkultur
  • sinkende Motivation

Um eine Wende im stetigen Abwärtstrend zu erreichen, sollten sich Unternehmer gut überlegen, wie sie jede einzelne Problemzone in Angriff nehmen. Der Schlüssel liegt in der Ermutigung der Angestellten und dem Vorangehen als gutes Beispiel.

Was steckt hinter der sinkenden Arbeitsmoral?

Liegt die Arbeitsmoral erst einmal im Keller, kostet es doppelte Anstrengung, die Motivation der Angestellten wieder aufzubauen. Doch wer ist schuld an diesen negativen Gefühlen? Hat die Unternehmensleitung versagt, die Manager oder liegt das Problem alleine bei den Mitarbeitern?

Weder noch, denn versagt hat hier niemand. Selbst in gut laufenden Unternehmen sind solche Negativtrends wahrzunehmen. Schuld sind veränderte Marktbedingungen und der notwendige Wandel, mit dem Geschäftsprozesse an die veränderte Arbeitswelt angepasst werden.

Wenn sich Berufsbilder mit zunehmender Digitalisierung verändern oder ganz verschwinden, leidet unweigerlich die Arbeitsmoral und Motivation der Mitarbeiter. Sich ständig an neue Arbeitsbedingungen gewöhnen zu müssen und die Sorge um den eigenen Arbeitsplatz führen zur Überforderung und Verschlechterung der Firmenkultur.

Mit Ermutigung und Anerkennung Ängste nehmen

Die aufgebaute Unsicherheit ist wie ein Teufelskreis. Das Gefühl der Unsicherheit wirkt sich auf die Motivation aus, die sinkende Motivation auf die Arbeitsmoral und die verminderte Arbeitsmoral auf die Produktivität. Im schlimmsten Fall sinkt die Produktivität so tief, dass Arbeitsplätze in Gefahr geraten und unter den Mitarbeitern die Unsicherheit vergrößern; der Teufelskreis schließt sich.

Ermutigung, positives Feedback und Wertschätzung sind unschätzbare Werkzeuge, um gegen Gefühle der Unsicherheit und Überforderung anzugehen. Ein Unternehmer, der mit einem verunsicherten Mitarbeiter gelegentlich ein Wort der Ermutigung austauscht und ihm oder ihr ernstgemeinte Wertschätzung entgegenbringt, steigert damit das Arbeitsklima in der gesamten Firma. Er etabliert damit eine positive Firmenkultur, auf die Mitarbeiter stolz sind. Kein Chef kann den Arbeitsplatz garantieren, aber durch seine Ermutigung die Angst vor dem Arbeitsplatzverlust nehmen.

Vorteile mit Langzeitwirkung

Ein paar Worte der Ermutigung, ein gelegentliches Lob für geleistete Arbeit und die Versicherung, dass der Mitarbeiter wertvoll für das Unternehmen ist – das sind die Werkzeuge gegen Stress und Überforderung. Ist ein Lächeln Teil der Firmenkultur, kommt die Motivation von ganz alleine.

Das Beste an diesen wertvollen Maßnahmen ist, dass sie ohne den Einsatz finanzieller Mittel auskommen. Dennoch steigern sie den Wert des Unternehmens, denn eine positive Firmenkultur spricht sich herum. Wenn Mitarbeiter stolz auf ihren Arbeitsplatz sind, erzählen sie es weiter. Arbeitssuchende Fachkräfte bewerben sich bevorzugt bei attraktiven Arbeitgebern und die allgemeine Produktivität steigt. Ein Lächeln ist und bleibt unbezahlbar.

Ihr Dirk Eckart

Allgemein / 8. April 2020

Home Office im Schatten des Coronavirus

Home Office

Home Office im Schatten des Coronavirus

Coronavirus, sozialer Abstand und das Abflachen der Kurve – diese Begriffe stehen im engen Zusammenhang mit der Forderung nach mehr Arbeit vom Home Office. Die abrupte Umstellung stellt Unternehmen jedoch vor eine Herausforderung. Selbst wenn das ganze Team zur Anpassung bereit ist, muss noch immer die Technik mitspielen. Dabei gibt es einiges zu beachten.

Was ist Home Office und warum ist sein Einsatz gefordert?

Das Home Office ist eine Form der Telearbeit, bei der Mitarbeiter ihre Arbeit außerhalb der Gebäude des Arbeitgebers erledigen, meist von zu Hause aus. An die Stelle von Team-Besprechungen treten Telefon- oder Videokonferenzen, Ergebnisse der Arbeit werden über das Internet zum Unternehmen geschickt.

Bezogen auf das Coronavirus ist das Home Office die perfekte Art, soziale Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren und dennoch weiter produktiv zu sein. Das Reduzieren der zwischenmenschlichen Kontakte ist der letzte verbliebene Weg, um das ungebremste Ausbreiten des Coronavirus zu verlangsamen. Ansonsten droht uns hier das gleiche Problem wie in Italien, wo Ärzte aufgrund der vielen gleichzeitigen Patienten mittlerweile entscheiden müssen, wer eine lebensrettende Behandlung erhält und wer auf sich allein gestellt bleibt.

Unternehmen setzen auf das Home Office

Mit der weiten Verbreitung des Internets sehen wir uns in der glücklichen Lage, dass viele Unternehmen zeitnah auf Telearbeit umstellen können. Auch in unserem Team arbeiten derzeit zwei junge Mütter zur Vorsicht von zu Hause aus. Allein die Montage der Gerüste lässt sich nicht am Computer erledigen.

Der Arbeiten von zu Hause verlangt Eigenverantwortung und hat neben dem Verlangsamen der Ausbreitung des Coronavirus noch einen weiteren Vorteil. Die daheim arbeitenden Mitarbeiter erleben das Vertrauen ihres Teams und dass der Wert ihrer Mitarbeit geschätzt wird.

Home Office

Werden wir bald alle zu Telearbeitern?

Sicher nicht. In den meisten Unternehmen gibt es zwar eine Vielzahl an Tätigkeiten, die Mitarbeiter von zu Hause aus erledigen können, aber eben nicht alle. Vielerorts ist noch immer Handarbeit gefragt.

Unternehmen müssen auch vorsichtig sein, welche Arbeitsplätze sie zum Home Office umgestalten. Ungesicherte Netzwerke laden Hacker ein, weniger technisch versierte Mitarbeiter könnten anfällig für Phishing-Attacken sein und der Umgang mit ungewohnter Technik verlangsamt den Arbeitsprozess. Muss es mit der Heimarbeit für eine gefährdete Person einmal schnell gehen, bieten sich Software-Produkte wie Team Viewer an, die den Bildschirminhalt vom Arbeitsplatz an den Rechner zu Hause übertragen.

Für eine dauerhafte Lösung empfiehlt sich das Gespräch mit Ihrem IT-Spezialisten. Das Problem sind die großen Datenmengen, die das Streaming von Bildschirminhalten oder Videokonferenzen erzeugt. In der Schweiz wird derzeit erwogen, Streaming grundsätzlich zu blockieren und auch Österreich denkt schon offen über die Einschränkung der Netzneutralität nach, damit das Netz für alle benutzbar bleibt.

Gesundheit vor Technik

Klar ist wohl, für das Home Office als Regelfall kommen noch einige Herausforderungen auf uns zu. Doch technische Hürden lassen sich leichter überkommen, als die besonderen Herausforderungen durch das Coronavirus. Wir begrüßen daher jede Maßnahme, die uns dabei hilft, die virale Ausbreitung in Deutschland zu verlangsamen und gleichzeitig einen geregelten Wirtschaftskreislauf ermöglicht.

Bleiben Sie gesund und bitte schützen Sie sich und Ihr Team.

Dirk Eckart

Allgemein / 25. März 2020

Urlaubstage, Pokale und Pralinen – Treue zahlt sich aus

Treue

In der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH herrscht ein Gefühl der Zugehörigkeit zu etwas Größerem. Mitarbeiter und Unternehmer bilden eine Einheit, ein Team, das sich gemeinsam für den Erfolg stark macht. Dass sich die Treue zum Unternehmen auszahlt, haben wir kürzlich wieder bei einer etwas außergewöhnlichen Vergabe von Pokalen gezeigt.

Belohnung für langjährige Zugehörigkeit zum Betrieb

Wir, die Unternehmer Walter Stuber und Dirk Eckart, freuen uns häufig still über die Treue unserer Mitarbeiter. In einem Handwerk, in dem es weit mehr Jobs als Bewerber gibt, herrscht zwangsläufig eine hohe Fluktuation. Gegen diesen Trend halten uns unsere Mitarbeiter dennoch die Treue. Fünf, zehn, fünfzehn oder sogar 20 Jahre der Zugehörigkeit zur Firma sind bei uns keine Seltenheit.

Als Unternehmer sich darüber zu freuen, ist eine Sache. Eine ehrliche Wertschätzung bedeutet aber auch, dass wir diese Freude an unser Team und die treuen Mitarbeiter zurückzugeben. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, Pokale und Preise für die langjährige Zugehörigkeit zu verleihen.

Mit Sicherheit und Zugehörigkeit gegen die Abwanderung

Die Bezeichnung als „verrückte Unternehmer“ sehen wir durchaus als Lob an. Mit der Bezahlung von Kita-Plätzen, Nichtraucher-Bonus und Prämien für Verbesserungsvorschläge wollen wir unseren Mitarbeitern ein Gefühl der Sicherheit geben. Andererseits sollen kostenlose Fallschirmsprünge und ein kostenloser Schuttle-Service neue Azubis anlocken. In beiden Fällen dürfen die Ideen durchaus als ungewöhnlich bezeichnet werden.

Verrückt sind die Ideen weniger, denn dahinter steckt ein Kalkül. Ist unsere Firma attraktiv und Mitarbeiter fühlen sich wohl bei uns, dann bleibt auch die Abwanderung aus. Bisher ging diese Rechnung für uns auf. Getreu dieser Idee haben wir nun Pokale an jene Mitarbeiter im Team verteilt, die ein rundes Jubiläum mit ihrer Zugehörigkeit erreicht haben.

Ein Dankeschön, das von Herzen kommt

Es erfüllt mit Stolz für ein Team zu arbeiten, das eher einer Familie, als einem zusammengewürfelten Haufen anonymer Arbeitskräfte ähnelt. Neun Mitarbeiter haben es in diesem Jahr genau fünf Jahre mit uns ausgehalten, elf bereits zehn Jahre, drei knackten die Grenze von 15 Jahren und drei gehören mit 20 Jahren schon beinahe zum Inventar. An sie und alle übrigen Kollegen geht unser Dank für die gemeinsamen Jahre und die geleistete Arbeit.

Neben ihren Edelstahl-Pokalen mit persönlicher Gravur erhielten die 26 Ausgezeichneten noch handgefertigte Pralinen und bis zu zehn zusätzliche Urlaubstage. Es ist jeden Tag eine neue Freude, mit Euch allen als Team zusammenzuarbeiten.

Ihr Dirk Eckart

Allgemein / 11. März 2020

Start unserer neuen Marke „Schutz in Perfektion“

Schutz in Perfektion

Gerüstbau weitergedacht – das ist die Idee hinter unserer neuen Marke „Schutz in Perfektion“. Jeder einzelne Mitarbeiter im Team der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH arbeitet hart daran, den perfekten Schutz für Gebäude, Fußgänger oder die Umwelt zu schaffen. Ein guter Grund, die Mitarbeiter zur Einführung unserer neuen Marke mit einem Ausflug zu belohnen.

Gerüstbau ist unser Leben

Als Geschäftsführer machen wir, Walter Stuber und ich, uns schon lange Gedanken darüber, wie wir unsere Mitarbeiter sicher durch die auftragsschwachen Wintermonate bringen. Keinen einzigen aus unserem Team wollen wir an das Arbeitsamt verlieren, schließlich sehen wir uns als eine große Familie.

Die guten Verbindungen zum Business Network International (BNI) und das Unternehmernetzwerkevent „Dresdner WEITSICHT“ öffneten uns die Augen. Die Lösung lag schon lange vor uns, wir haben sie nur noch nicht ausreichend kommuniziert. Auf dem Event knüpften wir Verbindung zu Bestseller-Autor Peter Sawtschenko, der mit uns an dem „Winterproblem“ arbeitete. Unser Team sollte den neuen Weg als erste kennenlernen, auf einem Mitarbeiter-Ausflug zu einem unserer wichtigsten Geschäftspartner.

Quer durch die Republik

Am 27. Februar stiegen unsere Mitarbeiter und wir morgens um sieben in den Reisebus vom Fuhrunternehmen Puttrich ein, der uns quer durch die Republik zu unserem ersten Ziel brachte. Busfahrer Heiko fuhr uns sicher zunächst zum Technikmuseum Sinsheim und dann in unser Nachtquartier in Ochsenbach, dem Naturparkhotel Stromberg. Nach dem hervorragenden Abendessen war die lange Fahrt schnell vergessen und wir wieder fit für den nächsten Tag.

Freitag ging es zur Werksbesichtigung beim weltgrößten Gerüsthersteller Layher, mit dem wir seit mittlerweile 26 Jahren sehr gute Geschäftsbeziehungen hegen. Diese „heiligen Hallen“ nahmen wir als Ankerpunkt für die Präsentation unserer neuen Idee, der Marke „Schutz in Perfektion“. Unter dieser Marke werden unser Team und wir künftig der Welt zeigen, wie wandlungsfähig und nützlich der Gerüstbau ist, auf Baustellen, in der Industrie und in privaten Umgebungen.

Was hinter der Marke „Schutz in Perfektion“ steckt

Unser Team rückt täglich aus, um Gebäude vor Beschädigungen zu schützen, Personen vor Gefahren und Industriebereiche vor herabhängenden Leitungen. Dennoch ist der Gerüstbau in den Köpfen vieler Menschen allein mit dem Errichten von Gebäuden verbunden. Lärmschutz, Sichtschutz, Staubschutz, Wetterschutz, Leitungsschutz, Brandschutz – für alle Szenarien hält der Gerüstbau passende Schutzkonstruktionen parat.

„Schutz in Perfektion“ soll aktiv auf die Möglichkeiten des Gerüstbaus in weniger bekannten Bereichen hinweisen. Wir wollen mit der neuen Marke zeigen, dass Eventveranstalter, Produktionsbetriebe oder die Lebensmittelindustrie das ganze Jahr von unseren individuellen Schutzkonstruktionen profitieren. Wir schützen Menschenleben, Vermögenswerte und laufende Produktionen, wo immer unsere Mitarbeiter Gerüste bauen.

Offene Augen für das Umfeld

Dass ein Schutz vor Gefahren sinnvoll ist, versteht jeder. Das Arbeitsleben einfacher und angenehmer machen aber gerade jene Konstruktionen, die Schutz und Nutzen perfekt vereinen. Denken Sie etwa an ein Schneegerüst, um LKWs von Schnee und Eis zu befreien – es hilft beim Einhalten enger Liefertermine, schützt den Fahrer und den nachfolgenden Verkehr. Für die MarkeSchutz in Perfektion“ gehen wir mit offenen Augen durch die Welt, um Ihnen im Sommer und im Winter den Arbeitsalltag zu erleichtern.

Ihr Dirk Eckart