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Allgemein / 19. Mai 2022

Ist ihr Business sexy genug?

Ist Ihr Business sexy genug

Innovation im  Handwerk  - auch stetiges  Neu-Erfinden  gehört dazu

Neu, neu, neu, jedes  Produkt  wurde gerade neu erschaffen. Das suggeriert zumindest die Werbung. Hinter solchen Aussagen stecken weit häufiger Anpassungen an veränderte Bedürfnisse der  Kunden , als bahnbrechende Erfindungen im  Produkt -Design. Auch bei Dienstleistungen im  Handwerk  ist stetiges  Neu-Erfinden  gefordert, um gezielt auf aktuelle Kundenwünsche einzugehen. Schon eine veränderte Beschreibung kann hier viel bewirken.

Der  Innovations-Müdigkeit  entgegentreten

Gerade im  Handwerk  fällt es vielen Unternehmen schwer, gezielt  Kunden  und  Produkt  unter einen Hut zu bringen. Es existiere doch schon seit Generationen und wurde irgendwie schon tausendfach beworben, denken sie. Echte Neuerungen gäbe es in ihrem  Handwerk  doch gar nicht.

Sich dieser Müdigkeit hinzugeben, ist fatal. Innovation ist das  Gerüst  für den Erfolg, doch muss diese nicht immer im Design liegen. Schon eine leichte Veränderung im Blickwinkel, eine Anpassung des Namens oder ein Überdenken der Funktionen von einem  Produkt  können neues Interesse im  Kunden  wecken. Alles, was es dafür braucht, ist ein bisschen Kreativität.

Kleider machen Leute

Jedes  Produkt  sollte auf die aktuellen Bedürfnisse der  Kunden  ausgerichtet sein. Da diese dem Wandel der Zeit unterliegen, müssen sie aber immer wieder neu angepasst werden. Wo wir Ihnen früher ein  Gerüst  für Ihre Baustelle angeboten haben, bieten wir Ihnen heute  Spezialgerüste  an, wie ein Treppen- Gerüst ,  ein Brücken- Gerüst , ein  Wetterschutzdach  oder eine  Kabelbrücke .

Auch im  Spezialgerüstbau  folgen viele Arbeitsschritte dem gleichen Schema. Mit individualisierten Beschreibungen verstehen  Kunden  jedoch leichter, mit welcher  Gerüst -Dienstleistung sie die anstehenden Herausforderungen in ihrer jeweiligen Branche meistern werden. Es geht im  Handwerk  bei der  Produkt -Bezeichnung also vorwiegend um Transparenz und die Unterstützung der  Kunden .

Mut zum Beschreiten neuer Wege

Eine Garantie, dass eine inhaltliche oder sprachliche  Neuausrichtung von den  Kunden  angenommen wird, gibt es nicht. Alles beim alten zu lassen ist jedoch ein sicherer Weg, in Vergessenheit zu geraten. Weitaus schlimmer kann das  Abschauen  bei der Konkurrenz ausfallen. Ist seine Kampagne bereits in den Köpfen verankert, unterstützen wir diese, anstatt die eigenen Dienstleistungen ins Rampenlicht zu rücken.

Mut und Kreativität sind die Schlüssel zum Erfolg. Den  Fokus auf den Kern  unseres Handwerks setzen stärkt das eigene Profil. Grenzen gibt es nur wenige und mit  Branchengewohnheiten  darf gerne gebrochen werden. Was unsere  Kunden  benötigen ist die Richtschnur, an der wir uns orientieren. Je bunter und kreativer wir dabei sind, desto länger bleiben wir im Gedächtnis. Am Ende macht so eine  Neuausrichtung im  Handwerk  ja auch Spaß – probieren Sie es ruhig gleich einmal aus.

Ihr Dirk Eckart

Dirk Eckart - Mein Blog zum Thema Gerüstbau / 5. Mai 2022

Wie kennen sie ihre Mitarbeiter?

Wie kennen Sie Ihre Mitarbeiter

Mitarbeiter im Handwerk - Terra incognita  für die Unternehmensführung?

Terra incognita, das unbekannte Land – so markierten Kartografen früher jene Bereiche einer Landkarte, über die sie keine oder nur unzureichende Informationen besaßen. Für eine Unternehmensführung im Handwerk ist es häufig ähnlich schwierig, sich ein Bild von den privaten Herausforderungen der Mitarbeiter zu machen. Dabei ist Verständnis so wichtig.

Feingefühl bei der Team-Bildung

Team-Work und Team-Bildung im Handwerk sind essenzielle Bestandteile für das reibungslose Zusammenwirken aller Mitarbeiter und den Erfolg eines Unternehmens. Es liegt am Feingefühl der Unternehmensführung, hier eine gute Balance zu finden und Mitarbeiter zu Höchstleistungen anzuspornen.

Doch wie findet ein Chef die Balance im Team? Wie weiß die Unternehmensführung, auf welche Art sie individuelle Mitarbeiter am besten motiviert? Die persönliche Bindung zu den einzelnen Team-Mitgliedern spielt dabei eine entscheidende Rolle. Dabei hilft es, etwas über das persönliche Umfeld, individuelle Ziele und die einzelnen Stärken herauszufinden.

Von alleine gehen nur wenige auf ihren Chef zu

Untereinander sprechen viele Kollegen über die eigene Familie, über die kleinen und über die großen Sorgen. So ein Vertrauensverhältnis entsteht im Handwerk ganz von alleine, da sich hier jeder auf den anderen verlassen muss. Sicherheit und Produktivität profitieren deutlich von diesem Näheverhältnis unter den Kollegen.

Schwieriger ist es für die Unternehmensführung. Sie muss aktiv auf ihre Angestellten zugehen und immer wieder von sich aus das Gespräch suchen. Barrieren und Hemmschwellen abzubauen, das liegt in der Verantwortung der Chefs. Im Idealfall entsteht auch hier eine freundschaftliche Beziehung, bei der man sich gegenseitig ohne viele Worte unterstützt.

Einfühlsam und kreativ

Ein offenes Ohr ist oft schon die halbe Miete. Viele Mitarbeiter wollen sich auch auf der Arbeit einfach nur etwas von der Seele reden. Ein offenes Ohr vom Chef oder der Unternehmensführung ist da ganz wichtig. Vielleicht lässt sich ja dabei ja eine Lösung für die eine oder andere Herausforderung finden.

Eine neue Freundin bei Liebesproblemen oder den Lottogewinn bei finanziellen Schwierigkeiten, kann auch der einfühlsamste Chef nicht versprechen. Mit etwas Kreativität zeigt ein guter Chef jedoch Einfühlungsvermögen. Ein Gutschein für einen Versöhnungs-Blumenstrauß, ein ausgefüllter Lottoschein oder ein freier Tag, um seine heimischen Angelegenheiten zu regeln – das sind Werkzeuge, die auch einer Unternehmensführung im Handwerk zur Verfügung stehen.

Ein wenig Menschlichkeit untereinander hat noch niemandem geschadet. Das gilt zwischen Kollegen genauso, wie zwischen Mitarbeiter und Chef. Am Ende profitieren alle von einem harmonischen Arbeitsklima im Team, bei dem sich alle als Teil einer großen Familie fühlen.

Ihr Dirk Eckart 

Allgemein / 21. April 2022

Frieden ist ein schwieriges Handwerk

Frieden ist ein schwieriges Handwerk

Der Wunsch nach  Frieden  ist etwas, das alle Menschen auf der Welt teilen. Im Anblick täglich neuer  Schreckensmeldungen  über den brutalen Krieg in der Ukraine scheinen wir jedoch vor allem die Angst und Hilflosigkeit zu spüren. Unsere  Gesellschaft  erstarrt wie ein Reh im Lichtkegel eines herannahenden Autos. Dabei hat jeder die Macht, einen Beitrag für ein friedliches Zusammenleben zu leisten.

Das Gefühl der Ohnmacht

Friedliches Zusammenleben, eine gute Gesundheit und enge persönliche Beziehungen – was wir an diesen Werten haben, lernen wir oftmals erst, wenn wir sie verloren haben. Jetzt, wo eine  Gesellschaft  mitten in Europa um ihr überleben kämpft, da beginnen wir zu verstehen, wie gut wir es die letzten Jahrzehnte hatten.

Scheinbar machtlos verfolgen Menschen hierzulande die täglichen Meldungen aus der Ukraine und empfinden maßloses Mitleid. Dass sie dennoch ihre gefühlte Ohnmacht überwinden und ein monumentales Angebot an  Hilfsleistungen  zusammentragen, grenzt da an ein Wunder. Die oft als  lethargisch  verkannte  Gesellschaft  kommt zusammen, um für den  Frieden  selbst Hand anzulegen.

Werte bewahren und hochhalten

Ein  Hilfskonvoi  in die Ukraine ist nur ein Weg zu helfen. Auch in Deutschland gibt es für jeden Einzelnen Möglichkeiten, für  Frieden  und den Erhalt unserer Werte einzustehen.  Frieden  ist keine Frage der Weltpolitik, sondern der  Zwischenmenschlichkeit . Wie wir miteinander umgehen, ist das, was die Werte unserer  Gesellschaft  prägt.

Im  Handwerk  kommen unzählige Arbeiter aus verschiedensten Nationen, Religionen und Weltanschauungen zusammen. Im Bestreben für den  Frieden  ist  Brückenbauen  ein gefragtes  Handwerk , im realen wie im übertragenen Sinn. Was wir tun, um Flüchtlinge aus der Ukraine in unser soziales Umfeld zu integrieren oder zwischen die Fronten geratene Menschen aus Russland vor Ausgrenzung zu bewahren, dass bestimmt den Wert unserer  Gesellschaft .  Frieden  beginnt vor der eigenen Haustür.

Jeder kann ein Botschafter des Friedens sein

Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, sich die Frage zu stellen, was  Frieden  für uns ganz persönlich bedeutet. Lebe ich in Harmonie mit meiner Familie? Wie sieht mein Verhältnis zu Freunden, Kollegen und Nachbarn aus? Vor allem aber, welche Ideen fallen mir ein, um die Bedingungen für ein friedliches Umfeld zu verbessern?

Frieden  ist ein erlernbares  Handwerk . Jeder beendete Streit, jedes gebrochene Schweigen verbessert unser aller Leben. Selbst ein kleiner Beitrag entfaltet oft eine große Wirkung und durchbricht die Spirale der Feindseligkeiten. Wie schnell verfliegt beispielsweise unsere Frustration, wenn ein Autofahrer entschuldigend die Hand hebt, der uns versehentlich die Vorfahrt genommen hat.

Hilfsbereitschaft, Toleranz, Respekt, Rücksicht – das sind die Werkzeuge und Garanten des Friedens – auf der internationalen Bühne genauso wie unter den Mitarbeitern und Kollegen im  Handwerk . Jeder der diese Werte in unserer  Gesellschaft  lebt, ist ein Botschafter des Friedens.

Dirk Eckart

Allgemein / 7. April 2022

Unendliche Wertschätzung für 25 und 20 Jahre im Unternehmen

Walter Stuber, Dirk May und Dirk Eckart

Jens Mann und Dirk May - zwei außergewöhnliche Mitarbeiter in unserem Gerüstbau-Unternehmen, deren Karriere wir in unserem Handwerk mittlerweile in Jahrzehnten messen. Seit 25 und 20 Jahren halten sie uns als staatlich geprüfter Gerüstbau Kolonnenführer und als Projektleiter für Spezialgerüste die Treue. Unsere Wertschätzung und Dankbarkeit für diese außerordentlichen Menschen sind grenzenlos.

Verantwortungsvolle Mitarbeiter – das Fundament in jedem Handwerk

Dass ein Unternehmen gut durch schwierigen Zeiten kommt, ist bei Weitem keine Selbstverständlichkeit. Mut, Kapital, Unternehmerisches Geschick – das alles zählt wenig im Vergleich zu dem, was engagierte, smarte und einsatzfreudige Mitarbeitern leisten. Sie bilden das Fundament und Rückgrat für jedes Unternehmen, im Gerüstbau wie in jedem anderen Handwerk.

Zwei außergewöhnliche Mitarbeiter, Jens Mann und Dirk May, habe sich für eine Karriere im Gerüstbau entschieden. Für den Gerüstbau gaben sie ihr Herzblut, ihre Muskelkraft und vor allem ihren Verstand. Heute sind beide seit 25 und 20 Jahren im Unternehmen und haben damit einen Meilenstein gesetzt, der ihr Talent, ihre Zielstrebigkeit und vor allem ihre Zuverlässigkeit dokumentiert. Aus Dankbarkeit und Wertschätzung rücken wir heute die beiden Stützen des Unternehmens ins Rampenlicht.

Jens Mann - Karriere  vom  Lagerarbeiter  zum  Kolonnenführer

Gerade einmal 19 Jahre alt war Jens Mann, als er im April 1997 bei uns als Lagerarbeiter anfing. Zielstrebig und verantwortungsbewusst bildete er sich für seine Karriere weiter, bis er staatlich geprüfter Gerüstbau Kolonnenführer wurde. Sein Engagement für unser Unternehmen ist bemerkenswert, weswegen er heute als Vorarbeiter den Gerüstbau-Nachwuchs fit für die Aufgaben unserer Zeit macht.

Auf den Baustellen versteht er sein Handwerk. Verantwortlich für die technischen Aufgaben und konstruktiven Projekte behält er stets den Überblick, auch wenn es um die Durchsetzung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes geht. Als Bindeglied zwischen Baustelle, Gerüstbauer und Bauleitung bringt ihn kaum etwas aus der Ruhe, nicht einmal, wenn ihn eine Sturmflut für Tage auf der Insel Borkum gefangen hält.

Dirk May - Projektleiter für Spezialgerüste

Für Dirk May begann seine Karriere in unserem Unternehmen im März 2002 als Gerüstbauer und Kolonnenführer. Mit Kompetenz und Verantwortungsgefühl bewies er schnell, dass er sein Handwerk versteht und jeder Herausforderung gewachsen ist. Heute verantwortet er den gesamten Bereich Sachsen, inklusive zahlreicher Sondergerüste wie der Albertbrücke in Dresden, der Talsperre Lehnmühle und dem MDR Hörfunkgebäude in Halle.

Über seine Karriere im Handwerk hinaus, ist Dirk May für unser Unternehmen auch in weiteren Bereichen unentbehrlich: ihm obliegt die wichtige Werkzeug- und Fahrzeugverwaltung. Dass er daneben noch Zeit für seine Frau, seine drei Kinder, seine Angel-Leidenschaft sowie der Restauration eines alten Motorrads JAWA 350 hat, erscheint unbegreiflich.

Walter Stuber, Dirk May und Dirk Eckart

Dankbarkeit vom ganzen Herzen

Natürlich drücken wir beide, Walter Stuber und ich, Dirk Eckart, den beiden Jubilaren unseren Dank persönlich im Unternehmen aus. Auf das Engagement, die Treue und manchmal auch die Opferbereitschaft dieser beiden Mitarbeiter sind wir jedoch ausgesprochen stolz. Aus diesem Grund halten wir es für angebracht, nicht stillschweigend zum Business-as-usual zurückzukehren, sondern hier im Blog öffentlich von unserer Wertschätzung zu erzählen.

Wir sind für jede Minute dankbar, welche Jens Mann und Dirk May dem Unternehmen gespendet haben. Sie sind zwei wichtige Säulen, auf denen der Erfolg des Unternehmens basiert. Danke.

Ihr Dirk Eckart 

Allgemein / 24. März 2022

Sichtbarkeit im Handwerk: Messe-Präsenz als Erfolgsrezept

Jeder Schulabgänger in  Sachsen  steht vor der gleichen Frage: was jetzt? Wähle ich eine Lehre im  Handwerk , versuche ich mich als  Vollzeit-Influencer  oder flüchte ich mich in ein Studium, was ja irgendwie dem bekannten Schulalltag ähnelt? Im  Handwerk  bietet ein  Messe -Besuch die perfekte Gelegenheit, mehr über die unendlichen Möglichkeiten der verschiedenen Berufsfelder zu erfahren – sofern Unternehmen sich auf der  Messe  präsentieren.

Teuer, mühsam aber lohnenswert

Ja, so ein  Messe -Auftritt ist für jedes Unternehmen eine Herausforderung. Er ist mit erheblichem Zeit- und Kostenaufwand verbunden, bindet wichtige  Mitarbeiter-Ressourcen  und will sorgfältig geplant sein. Im Vergleich zum Nutzen ist dieser Einsatz jedoch gering.

Wie würden Sie die  Sichtbarkeit  eines Unternehmens bewerten? Hat ein Unternehmen ohne  Sichtbarkeit  bei den Kunden überhaupt eine Chance? Wohl eher nicht. Wenn die Kunden aus Unwissenheit am Unternehmen  vorbeilaufen , ist das Ende vorprogrammiert. Gleiches gilt vor allem im  Handwerk , wenn die Auszubildenden ausbleiben.

Viele Schüler schauen sich erst am Ende ihrer Schullaufbahn zum ersten Mal um, was der Arbeitsmarkt an  Ausbildungsberufen  zu bieten hat. Dieses kurze Zeitfenster nutzen kluge Unternehmen in  Sachsen  durch  Messe -Auftritte und gezieltes Ansprechen der Interessierten, um ihren Bedarf an Fachkräften zu decken. Den restlichen Unternehmen bleibt nur das Jammern über den Mangel an Nachwuchs.

Aus dem Blickwinkel der Azubis in  Sachsen

Ja, wir  Sachsen  bezeichnen uns gerne und zurecht als schlau oder gescheit. Allwissend sind jedoch die wenigsten von uns. Warum sollten wir daher von jungen Berufsanfängern erwarten, dass sie jeden einzelnen Beruf im  Handwerk  kennen? Viele Berufe in  Sachsen  kennen auch wir gerade einmal dem Namen nach, ohne zu wissen, was genau dahinter steckt. Oder können Sie auf Anhieb sagen, was die tägliche Arbeit für einen

Hafner

Sattler

Kürschner

Gerüstbauer

Bauzeichner

Drahtzieher

Wasserbauer

Metallbildner

Flechtwerkgestalter

Vermessungstechniker

beinhaltet? Das aber müssen Auszubildende wissen, die vielleicht ihr ganzes Leben lang in einem dieser Berufe arbeiten und glücklich werden möchten.

Sichtbarkeit  bedeutet Qualität

Großen Nutzen ziehen vor allem Unternehmen im  Handwerk  aus ihrem  Messe -Auftritt . Durch die gesteigerte  Sichtbarkeit  finden Auszubildende zu den Betrieben in  Sachsen , die hoch motiviert und mit Enthusiasmus ihre Ausbildung begleiten. Auf  Berufsmessen  erhalten sie einen Eindruck davon, wie aufregend, interessant und manchmal auch fordernd das  Handwerk  ist.

Beispiele der praktischen Arbeit sowie persönliche Gespräche mit Handwerkern, die ihren Beruf seit Jahren mit Freude ausführen, sind kaum durch irgendetwas zu ersetzen. Unternehmen in  Sachsen  sind gut darin beraten, diesem wichtigen Instrument zur  Mitarbeiter-Suche  einen hohen Stellenwert einzuräumen. Selten ist das praktische Erleben so wichtig, wie im  Handwerk .

Ihr Dirk Eckart