Alle Beiträge von Dirk Eckart

Allgemein / 17. Mai 2019

Innovation als Gerüst für die Zukunft

Sich auf dem Erfolg ausruhen – das klingt wie ein erstrebenswertes Ziel. Doch bei genauerem Hinsehen ist diese scheinbar wohlverdiente Ruhezeit nichts anderes als Stillstand. Und der wird ganz schnell zum Rückschritt, da sich die Welt immer weiterdreht. Startup-Firmen bringen jedes Jahr Hunderte neue, interessante und oftmals zukunftsweisende Ideen ans Tageslicht. Hier heißt es zugreifen, Kooperation prüfen und über Adaptionen nachdenken.

Neue Wege führen in neue Länder

Wenn alle Wege nach Rom führen, brauchen wir neue Wege, um in unerforschte Länder zu reisen. Hier kommen Startup-Firmen ins Spiel, die sich mutig mit neuen Konzepten, Ideen und Technologien beschäftigen. Als Mutmacher versuche ich immer wieder, zögernde Unternehmer vom Schritt in die Selbstständigkeit zu überzeugen. Mit jeder Epoche und mit jeder neuen Technologie eröffnen sich neue Möglichkeiten, die von bestehenden Unternehmen zum Teil nur sehr zögerlich angetestet werden.

Ein Selbstständiger in einem Startup-Unternehmen hat es leichter, neue Wege zu beschreiten und sich auf eine innovative Idee zu konzentrieren. Neue Ideen sind aber genauso wichtig für etablierte Unternehmen. Hier ist Unterstützung von uns allen gefordert, damit ein Potenzial für Synergien entsteht. Ich persönlich zeige in meinen Mutmacher-Büchern Erfolgsgeschichten von jungen Unternehmern auf, um Mut zum Nachahmen zu machen. Wer weiß, welche Idee einmal den Gerüstbau revolutionieren wird.

Adaption in der eigenen Firma

Schwieriger als die Unterstützung junger Startup-Firmen ist die Adaption neuer Ideen im eigenen Unternehmen. So gut ein innovatives Konzept oder eine neue Technologie auch ist, so schwierig ist es, sie für sich zu nutzen. Innere Widerstände müssen überwunden werden, mit gewohnten Verhaltensmustern gebrochen und Mitarbeiter überzeugt werden. Aufgaben, die auch einem Mutmacher nicht immer leicht fallen.

Doch am Ende ist es so, wie Heinz Rühmann einst sagte: „Erfüllte Wünsche bedeuten Stillstand. Solange wir leben, müssen wir unterwegs bleiben.“ Auch ein Gerüst wird heute nicht mehr aus Holz und Hanfseilen erbaut. Vielmehr sind es die Entwicklungen in den Materialwissenschaften, den Kupplungs-Techniken und den Sicherungssystemen, die großen Fortschritt gebracht haben. Ohne sie wären bestimmte Bauwerke heute gar nicht möglich und die Sicherheit auf dem Gerüst wäre noch immer auf ältestem Stand.

Keine Angst vor dem digitalen Zeitalter

Was die Zukunft bringt, vermag heute kein Mensch voraussehen. Klar ist aber, dass der Trend immer weiter in Richtung Digitalisierung und künstlicher Intelligenz geht. Vielleicht werden wir eines Tages nur noch unserem digitalen Sprachassistenten sagen, er möge ein Gerüst von 10 Metern Höhe und 30 Metern breite Bauen. Roboter machen sich dann an die Arbeit und errichten das Gerüst, ohne dass wir noch einen einzigen Finger krümmen müssen.

Bis dahin heißt es aber, die Augen aufzuhalten für neue Technologien und Ideen, die uns die Arbeit Schritt für Schritt erleichtern. Eines der jungen Startup-Unternehmen von heute mag schon jetzt Schlüssel für die Zukunft in den Händen halten. Es wäre doch schade, diesem Unternehmen die Zusammenarbeit zu verweigern und aus Scheu auf diese Arbeitserleichterung zu verzichten. Darum als Abschlussworte von einem Mutmacher: Halten Sie aktiv nach Startups Ausschau, die in Ihrer Branche aktiv sind. Eine Zusammenarbeit mag sich für beide Seiten auf überraschende Weise auszahlen.

Ihr Dirk Eckart

Allgemein / 1. Mai 2019

Seien Sie das Leuchtfeuer in den Sozialen Medien

Zünden Sie ein Feuer an, ein Leuchtfeuer an dem sich Ihre Zielgruppe orientiert. Tim Berners-Lee, der Erfinder der Begründer des World Wide Web sagte einst, „Das Web ist mehr eine soziale Erfindung als eine technische.“ Recht hatte er, denn in der Anonymität unserer Gesellschaft sind die Sozialen Netzwerke zu wichtigen Ankerpunkten im Leben geworden. Die Unternehmensgründer in meinen Mutmacher-Büchern und meine eigene Personenmarke profitieren stark von der neu entstandenen Sichtbarkeit in den Sozialen Medien.

Die Personenmarke mit Leben füllen

Ich selbst habe oder besser bin als Mutmacher eine Personenmarke. Das allein bringt noch keinen Vorteil mit sich. Erst indem ich als Mutmacher agiere, Bücher schreibe, Reden halte, Blog-Beiträge verfasse, fülle ich die Personenmarke mit Leben. Ich demonstriere damit, dass meine Aussagen wichtiger sind, als meine Person. Meine Person wird im Gegenzug aber fest mit meinen Botschaften assoziiert, wovon mein Gerüstbau-Unternehmen profitiert.

Nun leben wir in einer fantastischen Zeit, indem wir über Xing, Facebook, Instagram oder Snapchat in direkten Kontakt zu unserer Zielgruppe treten können. Der Kontakt ist ehrlich, direkt und manchmal auch beängstigend. Es gehört eine gewisse Überwindung dazu, mich so offen einer unbekannten Menge zu präsentieren. Ich wäre aber ein schlechter Mutmacher, wenn ich Ihnen nicht verraten würde, wie sehr sich die soziale Öffnung lohnt.

Im Rampenlicht der sozialen Bühne

In den Sozialen Medien stehe ich auf einer Bühne, geblendet vom grellen Scheinwerferlicht. Ich selbst sehe nur schemenhafte Umrisse meines Publikums, das mich wiederum in jedem kleinsten Detail erkennt. Aus der Anonymität der dunklen Schatten werden mir auch negative Kommentare an den Kopf geworfen. Doch wie sagte Filmregisseur Rolf Hansen: „Das Feedback der Kunden ist manchmal schmerzhaft, aber immer gut.“

Wenn ich ehrlich zu mir und meinen Kunden bin, dann ist eine Präsenz in den Sozialen Medien immer gut. Auch eine negativ formulierte Kritik, zum Beispiel über den Lärm, den ein Gerüst verursacht hat, gibt mir wichtige Anhaltspunkte zur Verbesserung meiner Arbeit. Im Endeffekt profitiere ich doppelt: einerseits durch Ideen zur Verbesserung, an die ich vielleicht selbst nicht gedacht habe. Andererseits durch eine erhöhte Sichtbarkeit und die damit neu gewonnenen Chancen.

Interessenten als neue Ankerpunkte sehen

Als Mutmacher möchte ich Sie dazu einladen, eigene Leuchttürme in den Sozialen Medien aufzustellen. Zünden Sie ein Leuchtfeuer bei Facebook an, setzen Sie ein Seezeichen bei Instagram und verankern Sie Bojen bei YouTube. Füllen Sie Ihre Personenmarke mit Leben und zeigen Sie Ihren Kunden, wofür Sie stehen und warum sich eine Seefahrt zu Ihnen lohnt.

Im Moment wissen Sie vielleicht noch nicht, wohin Ihre eigene Reise geht. Das ist okay und ging jedem Gründer zum einen oder anderen Zeitpunkt so. Schauen Sie sich Ihre Feedback-Kommentare an. Oft verstecken sich darin günstige Gelegenheiten, sinnvolle Ideen und interessante Kontakte, die Sie ohne Ihre Auftritte in den Sozialen Medien nie erhalten hätten. Seien Sie mutig und greifen Sie diese Gelegenheiten am Schopf.

Als positiver Nebeneffekt erreichen Sie in den Sozialen Medien viel leichter unterschiedliche Generationen, die in herkömmlichen Medien oft stark getrennt sind. Google, Facebook, Instagram – sie alle sind bunte Marktplätze, auf denen sich Jung und Alt begegnen. Nutzen Sie diese Vielfalt.

Ihr Dirk Eckart

Allgemein / 17. April 2019

Wann ist Irgendwann? – Motorradträume auf Südtirols Alpenpässen

Jeder kennt die Träume, die mit „Irgendwann“ anfangen. Irgendwann werde ich eine Auszeit nur für mich nehmen. Irgendwann werde ich mit dem Motorrad in den Alpen kurven. Irgendwann werden meine Freunde und ich die Zeit finden, an vergangene Tage anzuknüpfen. Irgendwann… Doch wann ist irgendwann? Wann sind wir genügend Kompromisse eingegangen, dass wir uns erlauben dürfen, einmal nur an uns selbst zu denken?

Ausbruch aus dem Alltagstrott

Jenseits der 50 blicke ich gerne auf das, was ich im Leben erreicht habe. Ich bin stolz auf mein Gerüstbau-Unternehmen, spüre die Liebe meiner wundervollen Familie und darf mich über tolle Freunde freuen. Dieses Glück habe ich mir jedoch mit vielen kleinen Kompromissen erkauft. Selten habe ich mir eine Auszeit gegönnt, um einfach mal mit dem Motorrad auf und davon zu fahren.

Dabei sind Freunde und Träume für das eigene Wohlbefinden genauso wichtig, wie Familie und Beruf. Ein langersehnter Wunsch von meinem guten Freund Mathias Löwe ( Leo) und mir war immer, einmal mit dem Motorrad durch die schroffe Bergwelt der Dolomiten zu fahren – nur wir beide und die Südtiroler Alpenwelt.

Zwischen Alpenglühen und Biker Meeting

Südtirol ist ein idyllisches Paradies für Zweirad-Freunde und Menschen, die einfach mal abschalten möchten. Beim Anblick der langgestreckten Rosengarten-Gruppe mit ihren schroffen Felsenklüften oder dem abrupt abfallenden Schlern-Plateau versteht jeder sofort, warum Bergsteigerlegende Reinhold Messner die Dolomiten als die schönsten Berge der Welt bezeichnet.

Die Pässe und Straßen sind für das Motorrad perfekt geeignet, mit engen Haarnadelkurven, unzähligen Panorama-Parkplätzen und Hunderten von Höhenmetern, die es zu erfahren gilt. Da verwundert es wenig, dass viele Motorradfahrer jedes Jahr zum Biker Meeting in den Dolomiten strömen. Südtirol mit seiner wilden, rauen Landschaft bildet die perfekte Kulisse für die traumhafte Fahrt entlang kristallklarer Bergseen.

Seit fünf Jahren geplant

Die Auszeit in dieser atemberaubenden Kulisse planen „Leo“ und ich nun schon seit mehr als fünf Jahren. Immer wieder zog das Leben uns einen Strich durch die Rechnung. Doch endlich hat das „Irgendwann“ einen konkreten Termin. Anfang Juni werden wir meine Suzuki Bandit 1200 und Leo´s Triumph aufsatteln und über Nürnberg, München, Garmisch und Innsbruck Richtung Südtirol fahren. Eine Woche, die wir uns seit über fünf Jahren herbeisehnen.

Unser Dank geht an unsere beiden tollen Ehefrauen Ulrike und Annett, die uns mit Liebe und Verständnis bei unserer reinen Männer-Auszeit unterstützen. Mit der „Faust zum Gruß“ ergeht auch ein Gruß an unsere Bikerfreunde aus Roßwein.

Euer Dirk Eckart 

Allgemein / 1. April 2019

Die Personenmarke – die menschliche Seite eines Unternehmens

Ich bin Mutmacher, sowohl in der Beschreibung, wie auch als Personenmarke. Die bunte Werbewelt nennt sie Sympathieträger, doch in der Wirtschaft steckt viel mehr hinter der „Marke Ich“, wie eine Personenmarke auch genannt wird. Ecken und Kanten im Charakter sind gefragt. Sie bilden das Gerüst der Authentizität, mit der Sie aus der Menge hervorstechen und in das Bewusstsein Ihrer Kunden rücken.

Was ist eine Personenmarke?

Hochkarätige Mode- und Parfümdesigner haben es uns vorgemacht – ein guter Name ist werbewirksam. Eine Personenmarke ist Angelpunkt für die Art, wie Mitarbeiter, Kunden und Geschäftsfreunde Sie wahrnehmen. Gelten Sie als aufmerksam, zupackend oder nachdenklich? Sind Sie ein Tüftler, ein Vordenker oder ein Mutmacher wie ich?

Eine Personenmarke ist von größerer Bedeutung als die Markenbotschaft, die Sie in Gesprächen, Vorträgen oder Blogbeiträgen vermitteln. Erst beim Lesern oder Zuhören entsteht im Kopf Ihres Empfängers das Bild, das Sie über Ihre Personenmarke repräsentiert. Am konkreten Beispiel: Ich schreibe meine Bücher und Blogbeiträge, um Menschen positiv zu motivieren. Zum Mutmacher werde ich erst, wenn mir das gelingt.

So werden Sie zum erfolgreichen Markenbotschafter

Bei jeder Interaktion mit Ihrer Zielgruppe zahlen Sie auf das Konto Ihrer Personenmarke ein. Jeder Tweet, jedes Foto bei Instagram oder Facebook zählt genauso mit, wie Ihr halbstündiger Vortrag im Unternehmerverband. Daher ist es wichtig, über all Ihre Kanäle hinweg ein konkretes und vollständiges Profil zu zeigen.

Seien Sie ruhig kauzig, kantig oder sogar extravagant – soweit es Ihrer Natur entspricht. Am leichtesten fällt das, wenn Sie sich ganz natürlich präsentieren. So stimmt Ihr Erscheinungsbild über alle Kanäle hinweg und begeistert Gleichgesinnte, die Sie auf den sozialen Medien finden und abonnieren. Außerdem ziehen Sie durch Ihre Natürlichkeit genau die richtige Art von Menschen an, nämlich jene, die gerne von Ihnen hören und mit Ihnen Geschäfte machen möchte.

Das Gerüst meiner eigenen Personenmarke

Mit den Beiträgen in diesem Blog trage ich zu meiner Markenbotschaft bei, genauso wie durch das Verfassen von Gastbeiträgen in befreundeten Blogs. Daneben ist mit Mutmacher 2 inzwischen mein zweites Buch am Markt, das ich gemeinsam mit meinem Unternehmenspartner Walter Stuber herausgegeben habe. Neben uns vermitteln darin auch viele weitere, erfolgreiche Gründer ihre Tipps und Erfahrungen und tragen mit wertvollen Beiträgen auch zu ihrer eigenen Personenmarke bei.

Ein Beispiel für einen gelungenen Doppelerfolg sind die Berichte über meine Aktion aus dem Sommer 2018 in den Zeitungen und Abendnachrichten. Zur Demonstration der Auswirkungen eines drohenden Dieselfahrverbotes habe ich Gerüstbauteile mit einer Pferdekutsche in die Frankfurter Innenstadt geliefert. Damit habe ich sowohl meinem Anliegen zur Sichtbarkeit verholfen, wie auch meiner Person.

Ob ich meine Personenmarke damit gestützt habe, liegt im Auge des Betrachters. Von mir aus war es ein ehrliches Bedürfnis. Und Ehrlichkeit ist das, was ich auch Ihnen im Umgang mit Ihrer Personenmarke als wichtigstes Gut ans Herz legen möchte. Der Rest folgt daraus ganz natürlich.

Ihr Dirk Eckart

Allgemein / 18. März 2019

Arbeit soll Freude machen – Über Feedback zur Leistungssteigerung

Leichter, bequemer, interessanter – so soll der Arbeitsalltag Ihrer Mitarbeiter sein. Was Sie dafür benötigen, ist das Feedback aus einer Mitarbeiter-Umfrage. In meinen Mutmacher-Büchern ermuntere ich junge Unternehmer zum Einstieg in die Selbstständigkeit; ein wichtiger Schlüssel ist dabei ein offenes Ohr für die Wünsche und Sorgen der Angestellten. Weil viele Köpfe besser als einer sind, tragen die gesammelten Ideen und Vorschläge zu einem besseren Miteinander und höherer Produktivität bei. Ihre Mitarbeiter werden die Verbesserungen zu Schätzen wissen.

Umfrage zum Arbeitsalltag als Gerüst für Mitarbeitervertrauen

Wenn ich bei der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH eine Umfrage zum Arbeitsalltag starte, bin ich neugierig zu erfahren, wie meine Mitarbeiter die Arbeit auf dem Gerüst, im Büro, bei den Anfahrten zu unseren Kunden und im Umgang untereinander sehen. Läuft alles, wie sie sich den Gerüstbau vorgestellt haben, sind sie zufrieden mit den Arbeitsbedingungen oder sehen sie einen konkreten Verbesserungsbedarf?

Ob jemandem seine Arbeit Freude bereitet oder er sie als notwendiges Übel ansieht, liegt manchmal an kleinen Details. Häufig sind es Gepflogenheiten, die sich über Jahre hinweg in den Arbeitsablauf eingeschlichen haben. Kaum einer schenkt ihnen Beachtung, obwohl sie täglich die Stimmung auf dem Gerüst beeinflussen. Was dem einen eklatant ins Auge sticht, mag für mich oder einen Kollegen schlicht im Nebel der Gewohnheit untergehen. Deswegen ist das Mitarbeiter-Feedback so wichtig für mich.

Feedback als Werkzeug

Aus der Sicht eines Gerüstbauers kann ich sagen, Feedback ist Hammer, Doppelratsche und Wasserwaage in einem für mich. An den Antworten der Umfrage sehe ich, an welchen Stellen es etwas geradezurücken gibt und wo die Firma auf sicherem Fundament steht. Würde ich diese Informationen persönlich und fortlaufend abfragen, müsste ich jeden meiner Mitarbeiter auf dem Gerüst nerven, am besten sogar täglich. Seine Arbeit würde dabei keiner von uns mit der nötigen Sorgfalt erledigen.

Wichtig für den Erfolg bei zukünftigen Verbesserungen sind offene und ehrliche Antworten bei der Umfrage. Niemandem ist geholfen, wenn relevante Themen verschwiegen oder über vorhandene Reibungspunkte gelogen wird. Ich rege daher zur Ehrlichkeit an und mache Mut zur Offenheit. Einen Butler zum Tragen schwerer Gerüstteile kann ich natürlich niemandem versprechen. Was im Rahmen der Vernunft möglich ist, ziehe ich aber definitiv in Erwägung.

Wer mitmacht profitiert am meisten

Ich bin fest davon überzeugt, dass jedes Unternehmen von einem positiven Arbeitsklima profitiert. Wenn Mitarbeiter jeden Tag fröhlich zur Arbeit kommen, hinterlässt das auch einen guten Eindruck bei unseren Kunden. Zufriedene Kunden sind in der Folge auch eher geneigt, uns mit ihren zukünftigen Aufträgen zu beauftragen. Ein Gewinn für alle Seiten.

Deshalb ist es so wichtig, dass alle Mitarbeiter bei der Umfrage mitmachen. Eine Idee zur Arbeitserleichterung mag dem einen vielleicht zu gering erscheinen, um sie in der Umfrage zu erwähnen. Einem Anderen mag sie das Arbeitsleben stark bereichern. Mitarbeiter helfen durch das Zusammentragen der Ideen nicht nur sich selbst, sondern allen Kollegen auf dem Gerüst und im Büro. Schließlich sitzen wir alle in einem Boot, Mitarbeiter, Chefs und auch die Zulieferer und Kunden.

Schreibt ihnen Dirk Eckart