Alle Beiträge von Dirk Eckart

Allgemein / 12. September 2019

Die stärksten Säulen im Unternehmen

Unternehmen

Viele Unternehmer freuen sich über die Fachkompetenz Ihrer Mitarbeiter. Ein gutes Team ist jedoch nur dann erfolgreich, wenn die einzelnen Teammitglieder mitdenken, Hürden bemerken und potenzielle Konflikte selbst erkennen. Sie handeln schnell, wenn sich Hindernisse im Arbeitsalltag auftun und verschwenden keine Zeit damit, jedes Mal auf eine detaillierte Führung zu warten. Diese Fähigkeit ist wichtig, doch wie wollen wir sie nennen?

Eine Kompetenz ohne Namen

Eine gute Firma ist wie ein Segelschiff. Sein schnittiger Rumpf, das ist das Unternehmen, das die Mannschaft trägt und neuen Häfen entgegenfährt. Sein großes Segel, das ist die Fachkompetenz der Teammitglieder, die das Boot zu hohen Geschwindigkeiten antreibt. Sein Kapitän, das ist der Unternehmer, der das Ziel vorgibt, motiviert und nötigenfalls strenge Worte findet. Die Mannschaft, das sind die Mitarbeiter, ohne die das Schiff stranden würde.

Wie gut die Winde der Märkte auch blasen, ein Segelschiff kommt nur voran, wenn die Mannschaft es versteht, die Segel nach dem Wind auszurichten. Für diese Kompetenz zum Mitdenken, zum Vertrauen auf den Kapitän, fehlt im Deutschen ein passender Name.

Das Gegenstück zur Führungskompetenz

Gute Führung allein bringt kein Team zum Erfolg. Nur wenn ein Team mit dem Teamleiter zusammen arbeitet, profitieren beide Seiten. Gute Mitarbeiter wissen, wann sie einem Unternehmer vertrauen müssen und wann es angebracht ist, ihn auf Alternativen aufmerksam zu machen.

Im Englischen steht der Führung (leadership) die Gefolgschaft (followership) gegenüber. Die deutsche Übersetzung lässt dahinter jedoch einen Führungsstil vermuten, der von oben herab erfolgt und so auch erlebt wird. Vielleicht sollten wir diese wichtige Fähigkeit daher „Mitmachkompetenz“ nennen. Der Begriff verdeutlicht auch, dass es sich hierbei um eine aktiv gelebte Fähigkeit handelt.

Eine Kompetenz mit Zukunft

Unternehmer sind gut beraten, Angestellte mit hoher Mitmachkompetenz sowie Team- und Kommunikationsfähigkeiten im Auge zu behalten. Nicht selten finden sich darunter geeignete Kandidaten zur internen Nachbesetzung von Führungspositionen.

Gleichsam zeigt ein Angestellter durch seine motivierte Mitmachkompetenz, dass er bereit ist, verantwortungsvolle Aufgaben engagiert zu übernehmen und zum Wohl des Unternehmens zu erledigen. Diese sichtbare Motivation ist der schnellste Weg zu mehr Verantwortung, höherem Gehalt und einer gelungenen Karriere. Ein Unternehmen, bei dem Mitarbeiter und Führung auf diese Weise zusammenarbeiten, segelt immer mit dem Wind im Rücken.

Allgemein / 28. August 2019

Mutmacher helfen: Schutzbrillen für Uganda

Schutzbrillen

Arbeitsschutz – eine Selbstverständlichkeit bei unserem Gerüstbau. Doch für Kinder in den Steinbrüchen von Uganda ist dieser Schutz oft unerreichbar. Das darf nicht so bleiben, daher haben wir uns als Mutmacher von der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH zum Anpacken entschlossen. Das Projekt „Wir helfen Sehen“ erhält von uns als Unterstützung eine Schutzbrillen-Spende.

Dieser Verein bringt Augen-Licht ins Dunkel

Einige Schicksale klingen so unglaublich, das wir sie gedanklich gern zur Seite schieben. Als ich davon hörte, das Kindern in Uganda der Bildungsweg verwehrt bleibt, wenn sie ihr Augenlicht bei der Arbeit im Steinbruch verlieren, da musste ich handeln.

Der Verein „Wir helfen Sehen“ hat sich diesem speziellen Problem angenommen. Er sammelt die nötige Unterstützung, um Kinder in ugandischen Steinbrüchen mit Brillen auszustatten. Dieses so simple Produkt kann den Unterschied zwischen einem Leben in Armut und einem Kind auf der Schulbank ausmachen. Jede Spende, jede einzelne Schutzbrille kann so ein Leben nachhaltig verändern.

Sachspende zum Arbeitsschutz

Erfahren habe ich von diesem humanistischen Projekt bei einem Vortrag des Business Network International (BNI). Optikermeister Jens Uwe Halir aus Penig hat die Situation in Uganda anschaulich anhand von Bildern aus der Region demonstriert. Diese Bilder wollten mir nicht aus dem Kopf gehen.

Als Mutmacher bin ich den direkten Weg gewohnt. Vor allem, wenn es um die Unterstützung aufstrebender Talente geht. Daher habe ich die benötigten Schutzbrillen beschafft und dem Verein als Spende übergeben. Mitglieder des Vereins werden diese Brillen bei ihrer nächsten Fahrt nach Uganda mitnehmen und vor Ort verteilen. Ich hoffe, dass sie den Kindern dort den nötigen Schutz bieten. Wie wichtig Arbeitsschutz ist, sehe ich jeden Tag bei unserer Arbeit auf dem Gerüst.

Mutmacher bieten und ergreifen Chancen

Stellen Sie sich vor, wie die Welt aussehen könnte, wenn jeder die Chance ergreift, einem Schwächeren Schutz und Bildung zu ermöglichen. Das ist die Welt, in der ich Leben möchte. Lassen Sie mich Ihnen daher Mut machen.

Sehen Sie hin, nicht weg. Halten Sie die Augen offen für kleine, persönliche Hilfsprojekte wie „Wir helfen Sehen“. Geben Sie Ihre Spende und Unterstützung für ein Projekt, das Ihren Hoffnungen und Wünschen an eine lebenswerte Zukunft entspricht. So werden Sie zu einem Botschafter für die Welt, in der wir alle gern leben möchten.

Schutzbrillen

Allgemein / 12. August 2019

Meine Zahlen für 2019

Zahlen

Gastbeitrag von Nicole Lange

6,7,8 – das sind meine Zahlen für 2019 die mich durch das Jahr begleiten werden.

Doch was haben diese auf sich?

Seit fast 6 Jahren (Oktober) arbeite ich bei der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH in Roßwein.

Am Anfang habe ich noch Baustellenunterlagen in Papierform eingescannt und digitalisiert, habe meine Kollegen oft um Hilfe fragen müssen und stand auch schon manchmal davor, aufzugeben.

Doch das hatte ich nicht, denn ich habe für meine Tochter zu sorgen.

Nun lege ich sämtliche Unterlagen direkt digital ab, denn jeder Kolonnenführer hat ein Tablet zum Ausfüllen. Ich arbeite in unserer Mitarbeiter-App, mit OneNote und OneDrive. Ich habe auch, und das macht mich sehr stolz, eine Urkunde mit dem Titel „Direktorin des ersten Eindrucks“ erhalten.

Also man sieht, wenn man den Mut nicht verliert, kann man vieles erreichen.

Die Zahl 7 steht für die Jahre, in der mein Mann und Papa meiner Tochter tot ist. Es war ein harter Schlag. Auch er hat bei der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH als Gerüstbauer gearbeitet. Er bekam von der Firma die Möglichkeit seinen LKW-Führerschein zu machen und auch bei unserer Hochzeit 2010 war sein Chef Dirk Eckart mit vor Ort.

Zur Beerdigung 2012 kam eine Vielzahl von Menschen, auch Arbeitskollegen und beide Chefs Walter Stuber & Dirk Eckart waren da und nahmen Anteil. Ein sehr bewegender Moment für mich.

In diesen Momenten fehlte mir oft Mut und Kraft weiter zu machen, aber ich hatte viele Freunde um mich herum die mir geholfen haben, über diese schwere Zeit hinwegzukommen.

Die Zahl 8 steht für meine Tochter, diese wird jetzt im Mai 8 Jahre alt und ist mein allergrößter Schatz. Sie erinnert mich sehr an ihren Vater und als ich sie mal fragte, wo sie denn einmal arbeiten möchte, sagte sie: „Ich möchte auch einmal bei Gemeinhardt Gerüstbau arbeiten“. Auch bei ihr brauche ich manchmal viel Mut & Ausdauer, um mich durchzusetzen und ihren süßen Kulleraugen zu widerstehen.

Wie ihr seht, sind meine Mut-Zahlen für 2019 die 6, die 7, und die 8.

Scheitern? Das ist mir nie begegnet. Alles, was mir begegnete, waren vorübergehende Rückschläge.

Bill Marriot

Allgemein / 29. Juli 2019

Mitarbeiterrückgewinnung – So wertvoll sind zurückkehrende Mitarbeiter

Mitarbeiterrückgewinnung - So wertvoll sind zurückkehrende Mitarbeiter

Ich kündige – dieser Satz klingt in den Ohren eines Unternehmers wie das Läuten einer Warnglocke. Wer nur an den Produktivitätsverlust denkt, übersieht schnell weitere Chancen. Manchmal sind es persönliche Gründe und nicht mangelnde Zufriedenheit oder Wertschätzung, die einen Mitarbeiter zum Jobwechsel bewegen. Mit einem offenen Ohr für die Gründe decken Sie vielleicht Missstände im Unternehmen auf. Gelingt es Ihnen die Fachkraft zur Rückkehr zu bewegen, haben Sie zukünftig einen loyalen Verbündeten in Ihrem Unternehmen.

Auf einmal ist die Fachkraft weg

Häufig bemerken nur die engsten Vertrauten, wenn ein Kollege mit dem Gedanken spielt, das Unternehmen zu verlassen. Vorwürfe sowohl gegen diesen Vertrauten, wie auch gegen sich selbst sind unangebracht. Erst wenn die Gründe bekannt sind, besteht Handlungsbedarf.

Der plötzliche Wegfall des Erfahrungsschatzes zieht unweigerlich einen Produktivitätsverlust nach sich, den ein Unternehmer bestmöglich und frühzeitig auszugleichen hat. Den effektivsten Weg dafür bietet die Rückkehr des unzufriedenen Mitarbeiters. Dazu muss der Unternehmer jedoch die Gründe für die Kündigung kennen.

Gegen mangelnde Zufriedenheit, unerfüllte Wertschätzung oder ein problematisches Arbeitsumfeld lassen sich Gegenmaßnahmen setzen. Bei rein privaten Gründen, wie einer anstehenden Hochzeit oder dem Pflegebedarf eines Angehörigen, gestalten sich Maßnahmen dagegen schwierig. In jedem Fall ist Einfühlungsvermögen und ein großes Maß an Fingerspitzengefühl gefragt, wenn Sie die Auswirkungen auf Firma und Mitarbeiter so gering wie möglich halten möchten.

Auf der Suche nach dem Warum

Liegen die Gründe für eine Kündigung im Arbeitsklima, in einer geringen Wertschätzung oder der Unzufriedenheit über die eigenen Entwicklungschancen, besteht die Gefahr einer Kettenreaktion. Weitere Kündigungen könnten folgen. Schon aus diesem Grund ist es dringend ratsam, die Gründen für den Austritt aufzudecken.

Gründe wie:

  • Stress
  • fehlendes Lob
  • übermäßige Kritik
  • Überstunden
  • unerfüllte Gehaltsvorstellungen
  • unverträgliche Arbeitszeiten
  • Mobbing
  • Belästigungen

beeinträchtigen neben der Zufriedenheit auch das Leistungsvermögen und die Produktivität. Hier ist der Unternehmer gefragt, schnell und nachhaltige Lösungen zu finden und die Rückkehr zu einem positiven Arbeitsklima einzuleiten. Mitarbeitergespräche und eine direkte Nachfrage nach den Kündigungsgründen helfen dabei, unbekannte Missstände aufzudecken und das Arbeitsumfeld für alle Beschäftigten zu verbessern.

Überzeugen statt überreden

Schafft es ein Unternehmer, einen eingearbeiteten Mitarbeiter zur Rückkehr zu bewegen, liegt darin das beste Ergebnis für die Produktivität. Dazu muss er während der Aussprache Geduld und die Fähigkeit zum aktiven Zuhören beweisen. Es ist ein langer Weg, die Zufriedenheit eines Arbeitnehmers zurückzugewinnen.

Im Gespräch genannte Abwanderungsgründe sollten ernst genommen werden und eine echte Wertschätzung für die Person und die Arbeit des Kollegen vermittelt werden. Nur ein Gespräch auf Augenhöhe bietet die aufrichtige Basis für einen Neuanfang. Je mehr der Unternehmer seinem Angestellten dabei entgegenkommt, desto größter ist die Chance, ihn zur Rückkehr zu bewegen.

Der Vorteil für das Unternehmen ist gewaltig. Zusätzlich zur Aufrechterhaltung der Produktivität sind zurückgewonnene Arbeitnehmer besonders loyal und helfen aktiv mit konstruktiver Kritik, das Unternehmen stetig zu verbessern. Sie steigern dadurch auch die Zufriedenheit ihrer Kollegen.

Fazit

In der Mitarbeiterrückgewinnung steckt viel Potenzial. Gewinnt ein Chef seinen Mitarbeiter zurück, steigert das dessen Loyalität und Wertschätzung gegenüber der Firma. Ein klärendes Gespräch kann somit weit mehr als viel Geld sparen.

Dirk Eckart

Allgemein / 8. Juli 2019

Irgendwann… war Anfang Juni

motorrad

Vor kurzem schrieb ich davon, meinen langgehegten Männer-Traum zu verwirklichen. Irgendwann wollte ich mir die Zeit nehmen, im Urlaub mit meinem guten Freund auf dem Motorrad durch Tirol zu brausen. Alpenpanorama, steile Serpentinen und kühle Bergluft – das alles lag nach fünfjähriger Planung nun vor mir. Doch wie das Leben so spielt, das Schicksal hatte eigene Pläne.

Der lang geplante Männer-Traum

Ich wollte mir einen Traum verwirklichen, etwas tun, worauf ich seit Jahren zugunsten der Firma verzichtet habe. Wir alle haben unsere geheimen Leidenschaften, die uns auf unerklärliche Weise glücklich machen. Meine verborgene Leidenschaft ist eine Suzuki Bandit 1200, mein Motorrad, das ich viel zu selten ausfahre.

Um so aufgeregter war ich, als endlich die Zeit nahte, mit meinem Freund Leo einen Urlaub in den Bergen Südtirols zu verbringen – nur zwei Männer, ihre Motorräder und die kurvigen Passstraßen in Tirol. Am Sonntag, den 2. Juni 2019, luden wir unsere heißen Öfen auf den Transporter und fuhren Richtung Süden. Unser Abenteuer konnte beginnen.

Urlaub in Tirol

Nach 660 Kilometern erreichten wir bei strahlendem Sonnenschein Pfulters Pension Wiesenhof, unser Ziel in Tirol. Schnell die Zimmer bezogen, die Motorräder ausgeladen und bei einem Bier den Stau auf der A99 vergessen. Unser Urlaub hatte begonnen.

Unser Abendbrot nahmen wir bereits in Südtiroler Gastfreundschaft ein, in der Sachsenklemme Andreas Hofer Bräu. Dass der Name schon bald eine tiefere Bedeutung für uns bekommen würde, ahnten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Wir waren zwei Männer mit ihrem Motorrad, die Ihr Abendessen und die anschließende Fahrt durch das Eisacktal genossen.

Die erste Ausfahrt

Montag ging es für uns Männer los: raus aus den Federn, Frühstück gegessen und rauf auf die Motorräder. 30 Kilometer entfernt erwartete uns in 2094 Metern Höhe der Jaufenpass. Mit seinen scharfen Kurven und idyllischen Rastplätzen zieht der Alpenpass viele Biker an. Doch Leos Motorrad mochte die Anstrengung nicht und geriet ins Stottern. Wasser tropfte aus dem Motor.

Auf dem Weg nach St. Leonhardt fiel auch noch der Lüfter aus. Als echte Männer überbrückten wir den Defekt mit einem Kabel aus dem nächsten Autohaus und hofften das Beste. Leider blieb die Hoffnung unerfüllt und schnell wurde klar, dass uns nur eine Werkstatt helfen konnte. So fuhren wir mit Kühlstopps durch Tirol, erst nach Meran und dann nach Bozen.

Ein unbehebbares Problem

Vielleicht hätten wir am Vortag eine andere Gaststätte aufsuchen sollen, denn jetzt steckten zwei Sachsen in der Klemme. Am späten Nachmittag stand fest: eine kurzfristige Reparatur ist unmöglich, unser Motorrad-Urlaub in Tirol ist am Ende. Niedergeschlagen holen wir den Transporter, laden die Motorräder ein und essen noch einmal in der Sachsenklemme.

Wir hatten uns so sehr auf den Motorrad-Urlaub gefreut, wollten zweirädrig die Berge von Tirol erobern. Gegen die Tücken der Technik waren wir jedoch machtlos. Unser Glück bestand nur darin, dass wir mit dem Transporter angereist sind und nicht die ganze Anfahrt zweirädrig in Angriff nahmen. So blieben wir mobil und konnten trotz Technikversagens die Schönheit der Südtiroler Alpen genießen.

Urlaub zwischen tiefen Tälern und schroffen Felsen

Die Freude auf gemeinsame Bike-Touren mag getrübt gewesen sein. Die atemberaubenden Berge der Dolomiten gaben jedoch ihr Bestes, uns die Motorprobleme vergessen zu lassen. Am Dienstag erkundeten wir mit dem Transporter die 2999 Meter hohen Drei Zinnen, den 3205 Meter hohen Punta Sorapis und viele weitere der schroffen Riesen. Auf dem 2325 Meter hohen Monte Piano nahmen wir sogar an einer waghalsigen Jeeptour durch den übriggebliebenen Schnee teil. So sportlich wie einige Radfahrer auf den Passstraßen waren wir jedoch nicht.

Unsere körperliche Ertüchtigung verlagerten wir auf den Mittwoch. Eine Seilbahn brachte uns auf den Rosskopf, wo wir teils verschneiten Wanderwegen zur Ochsen- und zur Kuhalm folgten. Danach ging es durch begehbare Flusstäler in Gilfenklamm, über kleine Brücken und schmale Stiege. Der Temperaturunterschied zwischen den verschneiten Almen und den 33 Grad im Tal war schon gewaltig. Da war es wichtig, sich mit Südtiroler Jausen und frisch gezapftem Bier bei Kräften zu halten.

Fazit:

Es mag vielleicht nicht das Motorrad-Abenteuer gewesen sein, das wir geplant hatten. Aber eine echte Männer-Freundschaft verkraftet solche Wendungen. Wer nach Vorne schaut, hat mehr vom Leben und lässt Negatives hinter sich. Ich habe unsere Reise so genossen, wie sie war und freue mich auf viele weitere Fahrten mit Leo.

Dirk Eckart