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Allgemein / 1. Juni 2021

Karriere im Handwerk – eine gute Idee

Karriere im Handwerk

Karriere im Handwerk - eine gute Idee 

84 % aller Handwerker sind stolz auf ihre Arbeit. Das Forschungsprojekt „Handwerksstolz“ der Uni Göttingen fand 2018 heraus, was Handwerker schon lange wissen. Eine Ausbildung im Handwerk ist eine Ausbildung zum glücklich sein. Das Beste daran: Handwerker werden fast überall händeringend gesucht. 

Die Renaissance des Handwerks 

Handwerk gab es schon immer und wird es auch immer geben. Was sich im Laufe der Jahre allerdings veränderte, sind die Aufgaben. Noch vor weniger als hundert Jahren füllten Handwerker riesige Fabrikhallen, um durch Massenproduktion den ständig wachsenden Bedarf unserer Gesellschaft zu decken. In der industriellen Revolution verlagerte sich diese oft eintönige Arbeit jedoch fast komplett in den maschinellen Sektor. 

Das Geschick der Handwerker blieb gefragt und sie bekommen jetzt die Möglichkeit, ihr Können wieder stärker auf Qualität und individuelle Einzelarbeiten auszurichten. Als gesuchte Fachkräfte leisten sie heute, wozu Maschinen niemals imstande sind. Qualität statt Massenproduktion und Köpfchen beim Arbeiten – das sind die Werte, die in einer Ausbildung im Handwerk stark gesucht sind. Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben bietet jedes Handwerk, ob im Gerüstbau, beim Dachdecken oder als Schreiner. 

Glücklich durch die Karriere im Handwerk 

Woher kommt es nun, dass Handwerker durch die Bank angeben, dass Sie stolz auf Ihre Arbeit sind und glücklich im Beruf? Worin liegen die Unterschiede zu einem trockenen Bürojob, in denen Angestellte tagein, tagaus das Gleiche machen? Laut Forschungsprojekt gibt es dazu drei Antworten. 

In kaum einem anderen Job steht das lebenslange Lernen so im Vordergrund, wie bei einer Karriere im Handwerk. Mit jedem neuen Auftrag lernen wir ein wenig hinzu, üben unsere Handgriffe und spielen uns aufeinander ein. 

Die täglichen Erfolgserlebnisse sind der zweite Faktor. Handwerker stellen nützliche Dinge her, auf die wir gerne zurückblicken. Wenn unser Gerüstbau die Sanierung einer Brücke ermöglicht oder den Bau eines neuen Gebäudes, dann blicken wir stolz darauf zurück und denken: „Diese Brücke habe ich mitgebaut.“ 

Der dritte Punkt betrifft den Umgang mit Menschen und Materialien. Sie arbeiten jeden Tag mit Holz, Stein, Metall oder anderen spannenden Materialien und gestalten individuelle Lösungen. Schon während der Ausbildung haben sie Kundenkontakt und erfahren hautnah, wie Kunden die von ihnen geschaffenen Arbeiten erleben und nutzen. 

Rosige Aussichten für die Zukunft 

Am Start ihrer Ausbildung blicken viele junge Menschen in eine aufregende, wenn auch manchmal ungewisse Zukunft. Gerade im Gerüstbau wissen wir jedoch, dass die Redensart „Handwerk habe goldenen Boden“ durchaus richtig ist. Wer die Herausforderung meistert, sich immer wieder auf neue, aufregende und interessante Aufgaben einzulassen, dem sind in seiner Handwerks-Karriere kaum Grenzen gesetzt. 

Ich bin davon überzeugt, dass Handwerker in Zukunft höher angesehen und besser bezahlt sein werden, als Büro- oder Verwaltungsangestellte. Zusammen mit dem hohen Gefühl der Zufriedenheit sind das gute Gründe für eine Ausbildung im Gerüstbau oder einem anderen Handwerk. 

Ihr Dirk Eckart  

Allgemein / 3. Mai 2021

Azubi und Ausbilder – Teamarbeit für die Ausbildung

Azubi

Jeder Azubi ist ein zukünftiger Kollege – eine Sichtweise, die ein wichtiger Schritt für einen erfolgreichen Ausbildungsabschluss und eine positive Arbeitsatmosphäre ist. Wir haben uns angesehen, was ein erfolgreiches Team aus Azubis und Ausbilder ausmacht und was es zu beachten gibt, damit sich alle während und nach der Ausbildung im Unternehmen wohlfühlen. 

Jedem Azubi eine Chance bieten 

Zehn Azubis haben derzeit unser Unternehmen für ihre Ausbildung gewählt und wir planen, weitere sechs im Laufe des Jahres aufzunehmen. Einer der Gründe für ihre Wahl ist sicherlich unser starkes Bestreben, jedem Azubi eine faire Chance zu bieten. Der respektvolle Umgang im Team, zwischen Azubis und Chefs sowie mit den Kunden sind dabei genauso wichtig, wie das Fördern der jungen Talente. 

Am Anfang der Ausbildung weiß niemand, welcher Azubi später als Mitarbeiter bei uns im Unternehmen bleibt. Eine sorgfältige, harmonische Ausbildung legt den Grundstein dafür, zukünftig einen kompetenten und motivierten Kollegen an der Seite zu haben. Schließlich ist ein starkes Team durch kaum etwas zu ersetzen, weder für das Unternehmen, noch für den einzelnen Mitarbeiter.  

Den Lehrstil der individuellen Situation anpassen 

Am Anfang des beruflichen Lebens stecken die meisten Azubis noch tief in einer Phase der persönlichen Entwicklung. Hinzu kommt, dass jeder einzigartig ist. Der eine lernt über die Kommunikation im Team, der andere liest sich den Lernstoff durch Bücher an und ein dritter absorbiert und analysiert, was er oder sie bei der täglichen Arbeit sieht. 

Es gilt, auf die jeweiligen Vorlieben Rücksicht zu nehmen und sie für die Ausbildung zu nutzen. Eine sachliche und faire Bewertung der Leistungen hilft dem Auszubildenden bei der Selbsteinschätzung. Dabei gilt es, objektive Grundsätze heranzuziehen, welche die persönliche Entwicklung und den aktuellen Leistungsstand berücksichtigen.  

4-stufige Lehrmethode 

Die Ausbildung in vielen Unternehmen Deutschlands basiert auf einer vierstufigen Lehrmethode, die auch in unserem Unternehmen große Erfolge zeigt. Im einzelnen geht es um das 

  1. Erklären 
  2. Vorführen 
  3. Nachahmen 
  4. Üben 

Durch bereitgestelltes Lernmaterial und durch Darstellung des Lernziels wird dem Azubi zunächst die Theorie hinter den Arbeitsschritten vermittelt. Durch Vorführen und Erklären sieht er danach, wie die Umsetzung der theoretischen Schritte im realen Einsatz aussieht. 

Jetzt ist es am Auszubildenden, die einzelnen Arbeitsschritte unter Anleitung nachzuahmen und Fragen zu beantworten, die ihm der Ausbilder zu den einzelnen Handgriffen stellt. Zum Schluss geht es beim Üben um das Verankern des neugewonnenen Wissens im Langzeitgedächtnis. Ganz wichtig sind hier Lob und konstruktive Kritik. 

Ein Team – ein Ziel 

Lehrer und Schüler haben bei uns ein gemeinsames Ziel: den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung. Je mehr unser Azubi während seiner Zeit im Unternehmen lernt, desto größer ist sein Beitrag für das Team und seine Chance auf Übernahme. 

Durch Fördern und Fordern, durch das Übertragen von Aufgabenbereichen und durch Toleranz bei anfänglichen Fehlern wächst ein Auszubildender zu einem produktiven und geachteten Mitarbeiter heran. Wie sich ein Azubi im späteren Arbeitsumfeld verhält, liegt häufig am Zuspruch und Rückhalt, den er während seiner Ausbildung erfährt. 

Ihr Dirk Eckart   

Allgemein / 18. Dezember 2020

Kommunikation in der Ausbildung

Kommunikation

So gelingt Kommunikation in der Ausbildung

Bei der Ausbildung der Jugend fällt es vielen Vorgesetzten schwer, den jungen Auszubildenden die Werte im Unternehmen zu vermitteln. Jeder vierte Azubi klagt sogar über häufige Wutausbrüche ihrer Chefs. Wer in der Ausbildung jedoch auf gegenseitigen Respekt und gemeinsame Kommunikation setzt, der wird im Azubi das sehen, was er wirklich ist: ein tragender Pfeiler für die Zukunft des Unternehmens.

Eine Frage der Wahrnehmung

Es heißt manchmal, die Jugend von heute habe verkorkste Werte. Kaum ein Azubi wisse, den Nutzen einer guten Ausbildung zu würdigen. So oder ähnlich lauten die Vorwürfe, die wir unserer Jugend machen. Doch selten sind es die Unterschiede der Werte, die zu Spannungen führen. Häufig mangelt es am Verständnis für die unterschiedliche Wahrnehmung. „Pünktlich“ heißt für den einen, zehn Minuten vor der Zeit zu erscheinen, während der andere darunter versteht, nicht mehr als eine Viertelstunde zu spät zu kommen.

In der Ausbildung, wie im übrigen Leben, liegt der Schlüssel in der Kommunikation. Kommunikation ist das, was beim Gegenüber ankommt. Wer die Erwartungen an seinen Azubi nur unzureichend kommuniziert, trägt viel Verantwortung mit, wenn es bei der Ausbildung zu Differenzen in den Wertvorstellungen kommt.

Der Ausweg aus dem Dilemma

Allein durch aktives Feedback ihrer Vorgesetzten lernen Azubis, wo sie gute Arbeit leisten und wo sie sich noch verbessern können. Reden Sie mit Ihren Auszubildenden und gleichen Sie Erwartungen ab. Klären Sie auf, welche Umgangsformen für ein positives Arbeitsklima sorgen und auf welchen ungeschriebenen Regeln die Firmen-Werte basieren.

Zeigen Sie Wertschätzung gegenüber Ihren Azubis und übertragen Sie Ihnen Verantwortung, denn an seinen Aufgaben wächst ein neuer Mitarbeiter. Die Kommunikation sollte dabei immer in beide Richtungen verlaufen. Idealerweise steht dem Azubi dafür ein fester Ansprechpartner zur Verfügung, der ihm Hilfe anbietet, aber auch auf seinen Input hört. Häufig ist es gerade ein frischer Geist, der entscheidende Ideen zur Innovation beiträgt.

Eine bedeutende Vorbildfunktion

Einer der wichtigsten Punkte ist Ihre Vorbildfunktion als Vorgesetzter. Sieht die Jugend, dass auch die „alten Hasen“ im Unternehmen die Firmen-Werte ernst nehmen, werden sie diese schneller selbst annehmen. Wer regelmäßig Feedback einholt und tolerant bei Fehlern reagiert, den sieht die Jugend mehr als Mentor, denn als Chef. Unter dem Strich sind sie ja doch eine einzige große Familie, die gemeinsam vom Erfolg des Unternehmens profitieren.

Ihr Dirk Eckart

Allgemein / 14. August 2020

Tolle Chance für Azubis

Azubis

Tolle Chance für Azubis – eine Ausbildung im Handwerk

Deutschland ist sich einig: Dem Handwerk gehört die Zukunft. Wo einst Industrie-Unternehmen billige Massenprodukte verkauften, besinnen wir uns zurück auf traditionelle Werte. Individualität, Ökologie und Regionalität sind gewichtige Verkaufsargumente von heute. Von dieser modernen Einstellung profitiert die Ausbildung im Handwerk.

Stolz auf unsere sechs neuen Azubis

Bei der Gemeinhardt Service GmbH sind wir stolz auf unser Handwerk. Darum freuen wir uns, dass in der aktuellen Ausbildungsperiode gleich sechs neue Azubis die Chance ergriffen haben, ihre Ausbildung zum Gerüstbauer in unserem Unternehmen anzufangen. Damit steigt die Zahl der Auszubildenden bei Gemeinhardt auf zehn an und liegt so deutlich über dem Durchschnitt vergleichbarer Unternehmen.

Was jeder einzelne Azubi bei uns erwarten darf, das ist eine tolle Gemeinschaft aus positiv denkenden Mitarbeitern, die für einander einstehen und gemeinsam an den täglichen Herausforderungen arbeiten. Das Handwerk des Gerüstbauers mag fordernd sein. Dafür werden wir aber jeden Tag mit dem guten Gefühl belohnt, etwas Sichtbares geleistet zu haben.

Die Welt im Wandel

Wenn ein Azubi heute mit der Ausbildung beginnt, dann trifft er eine wichtige Entscheidung für seine Zukunft. Viele Generationen vor Ihnen konnten auf die Erfahrungen ihrer Vorgänger aufbauen. Heute steht ein Azubi vor einer Welt, deren Spielregeln sich fortlaufend ändern.

Kunden fordern von Unternehmen ökologisches Denken ein. Produkte müssen das bewährte Motto „Reparatur vor Neukauf“ einhalten. Statt anonymen Industriegiganten ihr Geld zu geben, legen Kunden daher ihr Vertrauen zunehmend in die Hände von regionalen Anbietern. Das Handwerk wächst, weil sich viele Menschen eine höhere Lebensqualität wünschen und individuelles Handwerk den Produkten von der Stange vorziehen. Ein Azubi, der die Ausbildung im Handwerk beginnt, wählt damit eine optimale Startposition für eine Karriere, die von Anpassung und Veränderung profitiert.

Eine Chance auf Stolz und Erfüllung

Vielen jungen Menschen bietet die handwerkliche Ausbildung einen Ausweg aus monotonen oder langweiligen Bürojobs. Ein Azubi, der in einem Unternehmen des Handwerks seine Lehre macht, erlebt hautnah die Früchte seiner Arbeit. Stück für Stück entsteht das Gerüst, auf dem später Arbeiter Brücken sanieren, Häuser bauen oder eine Lebensmittel-Produktion schützen. Der Azubi lernt, wie erfüllend es ist, selbst Hand anzulegen und körperliche Arbeit zu verrichten.

Was zählt, sind Teamarbeit und vorausschauendes Mitdenken. Nur so meistert ein Gerüstbauer plötzlich auftretende Herausforderungen und garantiert die Sicherheit aller Mitarbeiter. Am Ende darf er dann Stolz auf „sein“ Gerüst blicken und sich über das gelungene Werk freuen. Wenige Bürojobs bieten dieses befriedigende Gefühl.

Eine Welt ohne Handwerk, die gab es nie und die wird es nie geben. Handwerkliche Fähigkeiten bringen einen im Leben weiter. Von Menschen, für Menschen – das ist der Grundsatz, den alle Handwerker und handwerklichen Unternehmen verfolgen. Sie ergreifen damit die Chance, die ein veränderlicher Markt ihnen bietet. Wir freuen uns darauf, unsere zehn Azubis auf ihrem Weg zum Erfolg zu begleiten.

Allgemein / 24. Juli 2020

Von wegen Alter – Beruf und Karriere prägen unsere Persönlichkeit

Beruf und Karriere

Von wegen Alter – Beruf und Karriere prägen unsere Persönlichkeit

„Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an.“

Mit diesem Lied brach die Klagenfurter Schlagerlegende Udo Jürgens schon 1977 mit der festen Meinung, dass wir eine Veränderung in Persönlichkeit und Lebensstil nur in jungen Jahren erfahren. Wie sich herausstellte, lag er damit vollkommen richtig.

Charakterforschung auf Irrwegen

Noch vor kurzer Zeit wagte niemand an der gängigen Lehrmeinung zu rütteln, dass jegliche Veränderung in unserer Persönlichkeitsentwicklung innerhalb der ersten 30 Jahre abgeschlossen ist. Robert McCrae und Paul Costa, zwei renommierte Charakterforschungs-Pioniere, trafen in den 1980er Jahren die Annahme, dass sich unsere Persönlichkeit im Laufe des Lebens stabilisiere.

Ausbildung, Beruf, Karriere, Familie, Schicksalsschläge – all das hätte nur nachrangigen Einfluss, welche Charaktereigenschaften sich als dominant erwiesen. Viele Jahre vermuteten Wissenschaftler und Psychologen, dass wir unseren Genen ausgeliefert seien. Eine Veränderung unserer Persönlichkeit sei in späten Jahren nur in Ausnahmefällen möglich.

Langzeitstudie mit erstaunlichem Ergebnis

Seit mehr als 30 Jahre verfolgen Forscher der Humboldt-Universität Berlin die Entwicklung von rund 30.000 Personen. Jule Specht, Professorin für Persönlichkeitspsychologie wertet diese Daten aus und kam zu einer erstaunlichen Erkenntnis.

Selbst im Alter von 60 Jahren vollzieht jeder Fünfte noch einmal eine starke Veränderung in seiner Persönlichkeit. Eine Erkenntnis, die vor allem für ein lebenslanges Lernen von großer Bedeutung ist. Die Veränderung ist häufig so gravierend wie in der Pubertät, der Ausbildung oder im Beruf. Zudem zeigt die Studie, dass Beruf und Karriere stärkere Veränderungsfaktoren darstellen, als familiäre Ereignisse. Wer auf lebenslanges Lernen setzt und seinen Geist aktiv hält, hat bis ins hohe Alter gute Karten.

Ausbildung als Gelegenheit

Laut Jule Specht tritt die größte Persönlichkeitsentwicklung bei der Ausbildung und dem Eintritt in den Beruf ein. Abgeschlossen ist sie aber nie. In der Ausbildung sind junge Personen zum ersten Mal damit konfrontiert, soziale Erwartungen an ein bestimmtes Berufsbild zu erfüllen.

Angehende Berufsanfänger sind gut beraten, sich ihren künftigen Arbeitgeber genau auszusuchen. Die Unterstützung, die sie während der Ausbildung erhalten, wirkt sich stark auf die Veränderung der eigenen Persönlichkeit aus. Wer mitbestimmen darf und viele Weiterbildungsmöglichkeiten erhält, erzielt einen Gewinn für das Unternehmen und sich selbst.

Chancen schaffen durch lebenslanges Lernen

Viele Menschen nutzen Weiterbildungsmöglichkeiten im Beruf, um ihre Karriere voranzutreiben. Neben der Karriere sollten wir jedoch auch an unser privates Leben denken. Das Stichwort lautet: lebenslanges Lernen. Selbst mit 60 oder 70 Jahren ist es noch nicht zu spät, eine neue Sprache zu lernen, Musikunterricht zu nehmen oder ein neues Hobby zu beginnen.

Durch lebenslanges Lernen schaffen wir uns Chancen im Leben und erweitern unsere geistigen Fähigkeiten. Niemand weiß, welche Talente uns im hohen Alter einmal die größte Freude bereiten. Ob Sie als begabter Salsa-Tänzer die Damenwelt im Seniorenheim beeindrucken, Ihren Enkeln Computerkenntnisse beibringen oder ob Ihre handwerklichen Fähigkeiten in der ganzen Nachbarschaft gefragt sind – das liegt nur daran, wie viel Zeit sie für ein lebenslanges Lernen einplanen. Eines ist sicher: es ist nie zu spät, etwas Neues anzufangen.

Ihr Dirk Eckart