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Dirk Eckart - Mein Blog zum Thema Gerüstbau / 4. August 2022

Was motiviert Azubis zu einer Ausbildung im Handwerk?

Motivierte Azubis im Handwerk

2021 erhielten im deutschen Handwerkfast 360.000 Lehrlinge eine qualifizierte Ausbildung. Das sind rund 29 Prozent aller Azubis in Deutschland. Im Team und mit den Händen zu arbeiten waren die primären Wünsche der angehenden Handwerker. Mit der Generation-Z rücken für die Ausbildung im Handwerk nun jedoch interessante andere Werte in den Vordergrund, wie eine aktuelle Studie zeigt.

Spaß, Sicherheit und ein guter Verdienst

Ein Team des Forschungsinstituts für Berufsbildung im Handwerk (fbh) erforschte die wichtigsten Gründe, warum Azubis heute ins Handwerkgehen. Für viele vielleicht überraschenderweise landeten auf den oberen Plätzen die Gründe

  • Spaß,
  • Sicherheit und
  • ein guter Verdienst.

Noch interessanter waren jedoch Angaben der Azubis zu den Gründen, weswegen sie sich einen spezifischen Betrieb für ihre Ausbildung ausgesucht haben. Rund die Hälfte wählten einen Betrieb, weil dieser schnell auf ihre Bewerbung reagiert hatte. Dagegen spielten Zusatzleistungen gerade einmal für 7,5Prozent der Befragten eine Rolle.

Warum die Generation-Z so unterschiedliche Berufswünsche hat

Unternehmer stehen immer wieder vor der schwierigen Aufgabe, sich auf unterschiedliche Wünsche und Anforderungen einer neuen Generation einzustellen. Das ist ein ganz natürlicher Prozess, denn wir entwickeln uns kulturell weiter.

Jene Berufsanfänger, die nach der Jahrtausendwende geboren wurden, sind in einem Umfeld gesteigerter Eigenverantwortung aufgewachsen. Sie sind von der Schule und ihrem Elternhaus gewohnt, detailliertes Feedback zu ihren Arbeiten zu bekommen. Ein ähnliches Feedback erwarten sie daher auch in der Ausbildung zu erhalten.

Eine Anweisung mit bedingungsloser Folgsamkeit auszuführen, ist dieser Generation fremd. Bin ich als Unternehmer jedoch gewillt, die Hintergründe und Motivation für einen Arbeitsschritt zu erklären, beginnen vieler der Gen-Z-Azubis sofort damit, sich aktiv in den Arbeitsprozess einzubringen. Sie sprechen sich im Team ab und finden Lösungen, auf die wir alten Hasen vielleicht nie gekommen wären. Eigentlich ist das der Idealfall, den wir uns in der Ausbildung wünschen.

Das Potenzial der Generation-Z nutzen

Wenn heutige Azubis besser im Teamarbeiten, dann sollte ich sie auch im Teamarbeiten lassen. Meine Aufgabe als Unternehmer ist es, regelmäßiges Feedback bei der Ausbildung im Handwerk zu geben und ein offenes Ohr für neue Ideen und Anregungen zu haben. So wachsen wir als Teamzusammen und lernen die Stärken des Gegenübers zu nutzen.

Das beginnt schon bei der Bewerbung. Reagiere ich schnell, zeigt es, dass ich ehrlich interessiert an der Bewerbung bin. Das mag nicht immer bequem für mich sein, aber nur so sichere ich mir enthusiastisches Personal für das Weiterbestehen meiner Firma.

Als wichtig sehe ich auch das Durchführen von Tagen der offenen Tür, die Teilnahme an Zukunftstagen sowie das Anbieten von Schülerpraktika an. Hier kann ich gezielt auf die drei Top-Wünsche eingehen und vom Spaß im Handwerk, der Sicherheit in der Branche und dem zukünftigen Verdienst berichten. Kurzum, indem ich aktiv auf die Azubis zugehe, zeige ich ihnen meine Wertschätzung und das kommt bei allen Generationen gut an. 

Ihr Dirk Eckart 

Allgemein / 27. Januar 2022

Der Mut der Jugend

Enkelsohn Jona

Technophobie ist der medizinische Fachbegriff für die Angst, die viele Menschen vor neuer Technik und die Arbeit am Computer haben. Sie ist ein Hindernis für die Digitalisierung und scheint mit dem Alter zu wachsen. In der Kindheit und in der Ausbildung von Jugendlichen im Handwerk sehen wir ein ganz anderes Bild: nahezu grenzenlose Neugier schafft hier mutige und Technologie-begeisterte Entdecker.

Die Neugier meines Enkels Jona

Auch wenn meine Kindheit und Jugend schon etliche Jahre zurückliegen, bin ich dennoch ein Zeuge dieser Technologiebegeisterung in jungen Jahren. Mein Enkel Jona ist mit fünf Monaten bereits fasziniert von meinem Tablet. Gerade am Beginn seiner Kindheit tippt er auf dem Bildschirm, öffnet Apps und freut sich darüber, was ihm die Technik an bunten Bildern präsentiert.

Wenn wir die Digitalisierung im Handwerk vorantreiben wollen, dann müssen wir diese Neugier der Jugend erhalten und fördern. In der Schule, in der Ausbildung und später im Job gilt es die schöne Seite der Technik hervorzuheben. Noch nie waren so viele Menschen miteinander vernetzt, konnten miteinander Reden und in fremde Länder reisen, ohne das eigene Zuhause zu verlassen – möglich allein durch innovative Technik.

Digitalisierung in Ausbildung und Handwerk

Die schleppende Digitalisierung im Handwerk und anderen Berufen wird immer wieder von Politik und Medien kritisiert. Dabei dürfte der Fokus auf negativen Seiten, sprich das Fehlen der Digitalisierung, eher kontraproduktiv sein. Die Digitalisierung ist kein Übel, das wir unbedingt in Ausbildung und Handwerk einführen müssen, sondern vielmehr ein Geschenk.

Das papierlose Büro ist ein Segen für die Umwelt. Für wichtige Daten nicht mehr ins Büro fahren zu müssen, sondern sie digital an jedem Ort zur Verfügung zu haben, ist eine Erleichterung für jedes Handwerk. Lernen zu können, wo und wann wir wollen, ist der heilige Gral für die Ausbildung und das lebenslange Lernen. All das hat unser Leben bereichert. Dafür eine gelegentliche Fortbildung in Kauf zu nehmen, ist ein geringer Preis.

Mutig wie in der Kindheit

Innovative Technik wird uns immer umgeben und wir sind gut beraten, sie wie in unserer Jugend willkommen zu heißen. Wir werden lernen müssen, unsere Autos nicht zu fahren, sondern zu programmieren. Dafür werden diese uns aber automatisiert zur Arbeit bringen und uns mehr Freizeit, Entspannung und Mobilität schenken. Angst gilt es beiseite zu legen, denn unter dem Strich zählt der Nutzen, den uns die Technik bringt.

Erinnern wir uns an unsere Kindheit und lernen von der Jugend. Als Kinder hätten wir uns wohl nie träumen lassen, einmal um die ganze Welt reisen zu können, ohne das Wohnzimmer zu verlassen. Mein Enkel Jona mag noch keine Ahnung haben, was all die Apps auf dem Tablet bedeuten. Das hält ihn aber nicht davon ab, mutig alles auszuprobieren und aus Fehlern zu lernen. Mit dieser Einstellung wird er es sicher weit bringen.

Ihr Dirk Eckart 

Allgemein / 9. Dezember 2021

Ausbildung im Handwerk- Anpacken für die Zukunft

Ausbildung im Handwerk

Wir reden von “Fridays for Future”, von den Chancen einer jungen Generation und von den Herausforderungen der Klimakatastrophe. Vor Angst den Kopf in den Sand stecken, muss hier niemand. Der Mutige redet nicht nur, sondern legt selber Hand an. Eine Ausbildung im Handwerk bietet unserer jungen Generation echte Lösungen, um aktiv an einer positiven Zukunftsvision mitzugestalten. 

Wer gestaltet unsere Zukunft? 

Wer in unserer Zeit die sprichwörtliche Zeitung aufschlägt, wird nicht selten durch eine Lawine negativer Schlagzeilen überschüttet. Dort lesen wir von den Folgen der Klimakatastrophe, von den Auswirkungen der Corona-Pandemie, vom drohenden Wirtschaftschaos und von korrupten Politikern, die Milliardenbeträge in Steueroasen verstecken. Klar, dass wir alle dagegen angehen möchten, nur wie? 

Jede Generation ist anders, jeder von uns ein Individuum. Wo der eine bei den Fridays-for-Future-Demonstrationen mitläuft, nutzt ein anderer sein Schreibtalent für mitreißende Blog-Beiträge, während ein dritter in YouTube-Videos die Massen aufklärt. Doch ändert sich damit etwas? Wer gestaltet unsere Zukunft wirklich? 

Aktivismus ist gut, aktives Anpacken ist besser 

Natürlich ist Aufklärung wichtig, vor allem wenn sie Verschwörungstheorien und politischer Propaganda entgegentritt. Davon wird unsere Luft aber nicht sauberer, unsere Häuser nicht energiesparender und die Plastik-Berge nicht kleiner. 

Es ist der Müllarbeiter, der das Plastik von der Straße sammelt, bevor es im Ozean landet. Es ist der Tischler, der hochwertige Möbel aus nachwachsenden Rohstoffen herstellt, statt sie mit Kunststoffen und industriellen Fertigteilen zu bauen. Es ist der Gerüstbauer, der das Anbringen von Solarzellen und Wärmedämmung ermöglicht. 

Das Handwerk ist der wahre Aktivismus. Handwerker arbeiten Tag für Tag aktiv daran, unseren Alltag, unsere Umwelt und unsere Umgebung für eine bessere Zukunft zu gestalten. 

Mit Spaß für die Zukunft: eine Ausbildung im Handwerk 

Die Generation, die jetzt mit ihrer Ausbildung beginnt, ist die Generation, die am stärksten die Folgen der Klimakatastrophe zu spüren bekommt. Auch wenn Eltern ihre Sprösslinge vor den Herausforderungen einer ungewissen Zukunft bewahren möchten, so liegt es an der jungen Generation, Mut zu beweisen. Reden oder Anpacken, was hilft unserer Umwelt mehr? 

Das Gute daran: Helfen kann auch Spaß machen. Die Wahl des richtigen Ausbildungsplatzes ist dabei von entscheidender Bedeutung. Das Handwerk bietet viele Fachrichtungen, eine aktive, erfüllende Karriere einzuschlagen, bei dem Team-Spieler jeden Tag mit Freude zur Arbeit gehen und gleichzeitig etwas für den Erhalt der Umwelt tun. Ein Schnupper-Praktikum vor der Ausbildung ist hierfür ein wertvoller erster Schritt. 

Mut statt Schneeflocke 

Es heißt, die Mutigen belohnt das Leben. Für eine Ausbildung im Handwerk kann ich das nur bestätigen. Jedem Auszubildenden möchte ich mit auf den Weg geben: Löst Euch von dem schüchternen Schneeflocken-Dasein und tretet mutig aus dem Schatten Eurer Eltern. Wer sich aktiv einbringt und seine Ideen offen ausspricht, der verändert die Welt von morgen. 

Das Mitdenken und der Wunsch zum Mitgestalten sind Eigenschaften, die jeder Chef gerne bei einem Auszubildenden sieht. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich nur bestätigen, vor einer verrückten Idee bin ich noch nie zurückgeschreckt. Lasst uns gemeinsam die Welt verbessern, im Handwerk und überall dort, wo wir die Gelegenheit dazu sehen. 

Ihr Dirk Eckart  

Allgemein / 7. Oktober 2021

Azubisuche auf Distanz- über Social Media zur Ausbildung

Über Social Medial zur Ausbildung

Es heißt “Krieg sei der Vater aller Dinge”, doch heute ist es die Corona-Pandemie, die eingefahrene Strukturen aufbricht. Wo Jobmessen ausfallen und Betriebe damit ringen, junge Sachsen für eine Ausbildung zu begeistern, da öffnen Social Media und Digitalisierung neue Wege.

Eine schwierige Situation

Als sei die Kommunikation zwischen den Generationen nicht schon schwierig genug. Die Corona-Pandemie unterbricht bewährte Strukturen, in denen Ausbilder und Azubi bislang zueinander gefunden haben. Jobmessen in Sachsen bleiben geschlossen. Vorstellungsgespräche finden hinter anonymen Masken verborgen statt. Türen von Betrieben bleiben aus Sicherheitsgründen verschlossen. Wie soll ein Unternehmer in dieser Situation engagierte Azubis finden?

Wo soziale Distanz ein essenzieller Schritt im Kampf gegen die Coronakrise ist, da bleibt nur der virtuelle Weg zur Ausbildung. Dass die Route über Internet-Auftritte, Social Media und Image-Videos sogar erfolgreicher als herkömmliche Ansätze ist, überrascht sogar erfahrene Unternehmer in Sachsen.

Vier erfolgversprechende Ansätze für die virtuelle Azubi-Suche

Während Schulabgänger in Sachsen heute fast schon im Internet “leben”, stehen Betriebe oft noch ganz am Anfang, was die Virtualität bei der Ausbildung und die Suche über Social Media angeht. Dabei sind viele Jugendliche hoch motiviert und zeigen starkes Interesse an einer Ausbildung im Handwerk. Für Unternehmen gilt es, vielversprechende Kandidaten dort abzuholen, wo sie sich aufhalten: im Internet.

Als äußerst erfolgreich, haben sich dafür folgende vier Ansätze herausgestellt:

  • Digitale Plattformen für die Ausbildungssuche
  • Virtuelle Azubi-Messen
  • Digitale Praktika zum Kennenlernen des Arbeitsalltags
  • SEO und Social Media zur Erhöhung der Sichtbarkeit und Reichweite

Bei jungen Sachsen beliebt sind vor allem YouTube und Instagram, wogegen Facebook eher geeignet ist, die Aufmerksamkeit suchender Eltern auf den eigenen Betrieb zu lenken.

Mutig die eigene Virtualisierung vorantreiben

Ja, jede Veränderung erfordert Mut. Virtualität bei der Ausbildung zum eigenen Vorteil zu nutzen, ist jedoch ein vielversprechender Weg, der häufig größeren Erfolg bei der Suche nach engagierten Schulabgängern bringt. Wichtig ist, dass Sie Ihr Unternehmen für die Digitalisierung vorbereiten.

Prüfen Sie, ob Ihre Technik darauf ausgelegt ist, Videos aus dem Betriebsalltag zu erstellen, Social Media Beiträge zu verfassen und Bewerbungen in digitaler Form zu empfangen. Aktualisieren Sie Ihre eigene Karriere-Webseite, bewerben Sie Ihren Auftritt in den sozialen Medien und bereiten Sie einen designierten Ort für einen Video-Chat mit dem Azubi vor.

Vor allem aber bleiben Sie authentisch. Ihr neuer Azubi merkt schnell, ob Ihre frischen und frechen Ideen eine Fassade ist, oder ehrlich das Betriebsklima im Unternehmen widerspiegeln. Wenn Sachsen dann seine Schulabgänger in die Welt entlässt, werden Sie staunen, wie viele davon den Weg in Ihr Unternehmen finden.

Ihr Dirk Eckart

Allgemein / 1. Juni 2021

Karriere im Handwerk – eine gute Idee

Karriere im Handwerk

Karriere im Handwerk - eine gute Idee 

84 % aller Handwerker sind stolz auf ihre Arbeit. Das Forschungsprojekt “Handwerksstolz” der Uni Göttingen fand 2018 heraus, was Handwerker schon lange wissen. Eine Ausbildung im Handwerk ist eine Ausbildung zum glücklich sein. Das Beste daran: Handwerker werden fast überall händeringend gesucht. 

Die Renaissance des Handwerks 

Handwerk gab es schon immer und wird es auch immer geben. Was sich im Laufe der Jahre allerdings veränderte, sind die Aufgaben. Noch vor weniger als hundert Jahren füllten Handwerker riesige Fabrikhallen, um durch Massenproduktion den ständig wachsenden Bedarf unserer Gesellschaft zu decken. In der industriellen Revolution verlagerte sich diese oft eintönige Arbeit jedoch fast komplett in den maschinellen Sektor. 

Das Geschick der Handwerker blieb gefragt und sie bekommen jetzt die Möglichkeit, ihr Können wieder stärker auf Qualität und individuelle Einzelarbeiten auszurichten. Als gesuchte Fachkräfte leisten sie heute, wozu Maschinen niemals imstande sind. Qualität statt Massenproduktion und Köpfchen beim Arbeiten – das sind die Werte, die in einer Ausbildung im Handwerk stark gesucht sind. Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben bietet jedes Handwerk, ob im Gerüstbau, beim Dachdecken oder als Schreiner. 

Glücklich durch die Karriere im Handwerk 

Woher kommt es nun, dass Handwerker durch die Bank angeben, dass Sie stolz auf Ihre Arbeit sind und glücklich im Beruf? Worin liegen die Unterschiede zu einem trockenen Bürojob, in denen Angestellte tagein, tagaus das Gleiche machen? Laut Forschungsprojekt gibt es dazu drei Antworten. 

In kaum einem anderen Job steht das lebenslange Lernen so im Vordergrund, wie bei einer Karriere im Handwerk. Mit jedem neuen Auftrag lernen wir ein wenig hinzu, üben unsere Handgriffe und spielen uns aufeinander ein. 

Die täglichen Erfolgserlebnisse sind der zweite Faktor. Handwerker stellen nützliche Dinge her, auf die wir gerne zurückblicken. Wenn unser Gerüstbau die Sanierung einer Brücke ermöglicht oder den Bau eines neuen Gebäudes, dann blicken wir stolz darauf zurück und denken: “Diese Brücke habe ich mitgebaut.” 

Der dritte Punkt betrifft den Umgang mit Menschen und Materialien. Sie arbeiten jeden Tag mit Holz, Stein, Metall oder anderen spannenden Materialien und gestalten individuelle Lösungen. Schon während der Ausbildung haben sie Kundenkontakt und erfahren hautnah, wie Kunden die von ihnen geschaffenen Arbeiten erleben und nutzen. 

Rosige Aussichten für die Zukunft 

Am Start ihrer Ausbildung blicken viele junge Menschen in eine aufregende, wenn auch manchmal ungewisse Zukunft. Gerade im Gerüstbau wissen wir jedoch, dass die Redensart “Handwerk habe goldenen Boden” durchaus richtig ist. Wer die Herausforderung meistert, sich immer wieder auf neue, aufregende und interessante Aufgaben einzulassen, dem sind in seiner Handwerks-Karriere kaum Grenzen gesetzt. 

Ich bin davon überzeugt, dass Handwerker in Zukunft höher angesehen und besser bezahlt sein werden, als Büro- oder Verwaltungsangestellte. Zusammen mit dem hohen Gefühl der Zufriedenheit sind das gute Gründe für eine Ausbildung im Gerüstbau oder einem anderen Handwerk. 

Ihr Dirk Eckart