Sei aktiv und bring dich ein: Tipps für deinen Erfolg
Als ich meine Karriere begann, hatte ich große Träume und hohe Erwartungen. Doch ich lernte schnell, dass nicht immer alles so läuft, wie man es sich vorgestellt hat. Manchmal findet man sich zur falschen Zeit am richtigen Ort oder umgekehrt.
Du kannst deinen Weg nicht immer zu 100 Prozent planen. Aber du kannst dafür sorgen, dass der richtige Moment kommt, an dem du am richtigen Ort bist. Mein Ratschlag an mein jüngeres Ich, das damals natürlich enttäuscht war: Sei aktiv und bring dich ein! Denn niemand wartet auf dich.
Hier sind einige Tipps, die ich meinen Lesern mit auf den Weg geben möchte:
Suche nach Mentoren: Niemand muss alles alleine schaffen. Suche dir Menschen, die dich unterstützen und dir mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ein Mentor kann dir wertvolle Erfahrungen vermitteln und dir helfen, Fallstricke zu vermeiden.
Sprich über deine Erfahrungen: Teile deine Erfolge und Misserfolge mit anderen. Sprich darüber, was du gelernt hast. So kannst du nicht nur von anderen lernen, sondern auch einen positiven Umgang mit Erfolgen und Rückschlägen vorleben.
Gib Fehler zu: Niemand ist perfekt. Wenn du einen Fehler machst, stehe dazu. Das zeugt von Stärke und Ehrlichkeit. Und du wirst daraus lernen.
Sei proaktiv: Warte nicht darauf, dass sich etwas von alleine ergibt. Ergreife die Initiative, gestalte deinen Weg aktiv und setze deine Ideen um.
Nutze deine Chancen: Manchmal kommt der richtige Moment unerwartet. Sei bereit, Chancen zu ergreifen und dich einzubringen.
In meiner eigenen Karriere habe ich festgestellt, dass ich immer dann vorangekommen bin, wenn ich selbst aktiv meinen Weg gestaltet habe. Also, sei mutig, sei aktiv und bring dich ein – denn du bist der Gestalter deines eigenen Erfolgs!
mein Name ist Dirk Eckart und ich bin Geschäftsführer/ Gesellschafter der Gemeinhardt Service GmbH, einem mittelständischen Gerüstbaubetrieb hier in Roßwein. Heute möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich bei der Kommunalwahl 2024 für einen Sitz im Stadtrat von Roßwein kandidieren werde.
Warum dieser Schritt? Nun, meine Motivation ist einfach: Ich möchte einen aktiven Beitrag zur Entwicklung unserer Stadt leisten und dabei die Kommunalpolitik in unsere Überlegungen einbeziehen. Als geborener Roßweiner und langjähriger Unternehmer hier vor Ort kenne ich die Herausforderungen und Chancen, denen wir gegenüberstehen. Doch ich möchte nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung vorantreiben, sondern auch die einzigartigen Besonderheiten unserer Stadt fördern und schützen.
Roßwein hat eine reiche Geschichte und eine Vielzahl bemerkenswerter Attraktionen zu bieten. Die Roßweiner Kamelie ist eine davon, ein faszinierendes Gewächs, das Besucher aus nah und fern anzieht und unsere Stadt mit seiner Schönheit bereichert. Ebenso ist der Adams-Stollen mit seinem technischen Wunderwerk ein bedeutendes Zeugnis unserer bergbaulichen Vergangenheit und ein Symbol für den Erfindergeist unserer Vorfahren.
Doch auch die Natur hat einiges zu bieten: Unsere beschilderten Wanderwege laden dazu ein, die malerische Landschaft rund um Roßwein zu erkunden und die Schönheit unserer Heimat zu genießen. Das Freibad Wolfstal ist ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt, wo man an heißen Sommertagen Erholung und Abkühlung findet.
Neben diesen natürlichen und historischen Schätzen dürfen wir auch die industrielle Seite von Roßwein nicht vergessen. Das Industrie-Denkmal Stehlen aus Stahlträgern entlang unseres Mulderadwegs erinnert an unsere industrielle Vergangenheit und zeigt, wie wir diese Geschichte für die Zukunft bewahren können.
Ich bin fest davon überzeugt, dass Roßwein viel zu bieten hat und dass wir gemeinsam daran arbeiten können, unsere Stadt noch lebenswerter zu machen. Durch mein Netzwerk und meine Erfahrung als Unternehmer möchte ich dazu beitragen, unsere bemerkenswerten Roßweiner Besonderheiten bekannter zu machen und die Lebensqualität für alle Einwohnerinnen und Einwohner zu verbessern.
Ich lade Sie alle ein, mich auf diesem Weg zu begleiten. Ihre Unterstützung und Ihre Ideen sind für mich von unschätzbarem Wert, und ich freue mich darauf, gemeinsam mit Ihnen an einer lebenswerten Zukunft für Roßwein zu arbeiten.
Der Fachkräftemangel kann für ein Unternehmen zu einer großen Herausforderung werden. Gerade das Handwerk klagt über einen Fachkräftemangel. Vor allem dann, wenn die Auftragslage gut ist, aber die Fachkräfte für die Abarbeitung fehlen. Oft wechseln die Kunden dann zu Unternehmen, bei denen kürzere Wartezeiten anfallen. Deshalb sind hier drei mehr oder weniger einfache Tipps, wie man dem Fachkräftemangel entgegenwirken kann.
Höhere Löhne sind nicht immer der wichtigste Punkt.
Als Erstes wollen wir mal den großen “Elefanten aus dem Raum” schaffen – einen höheren Stundenlohn. Häufig wird argumentiert, dass Fachkräfte einen höheren Lohn möchten. Sicherlich kann ein höherer Lohn ein Punkt im Kampf gegen den Fachkräftemangel im Handwerk sein. Allerdings lässt sich das nicht so pauschal verallgemeinern. Selbst Fachleute sind sich bei dieser Frage nicht einig. Dazu sind die Ansprüche der potenziellen Fachkräfte an den Arbeitsplatz zu unterschiedlich. Bei manchen können günstigere Arbeitszeiten oder auch die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, Gründe sein, sich für einen Betrieb zu entscheiden. Wobei Homeoffice im Handwerk naturgemäß eher schwer umzusetzen ist. Gerade in der Ausbildung sollte man auf eine faire Bezahlung achten, damit Lehrlinge dem Betrieb verbunden bleiben.
Benefits sind oft der entscheidende Punkt – auch im Handwerk
Schon um die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Konkurrenten zu erhalten, kann der Arbeitslohn nicht ungehemmt steigen. Schließlich müssen im Endeffekt die Kunden auch bereit sein, einen höheren Preis zu zahlen. Hier können Benefits für potenzielle Arbeitnehmer eine attraktive Alternative sein, sich für ein Unternehmen zu entscheiden. So sind flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten, Weiterbildungschancen, betriebliche Gesundheitsförderung und zusätzliche Sozialleistungen attraktive Benefits, potenzielle Fachkräfte anzuziehen und bestehende Mitarbeiter zu binden. Ein kleiner Hinweis zur Gestaltung von Stellenanzeigen Benefits wie kostenlose Getränke oder „jederzeit frisches Obst“ sind nicht wirklich attraktive Benefits. Man sollte sie lieber nicht unter „Was wir bieten“ auflisten. Das gilt auch im Handwerk.
Ausbildung und Weiterbildung sind mittelfristig der Schlüssel zum Erfolg.
Der dritte Tipp lässt sich nur lang- beziehungsweise mittelfristig umsetzen! Er lautet: Investieren Sie in die Ausbildung von Lehrlingen und Weiterbildungsprogramme für Ihre Mitarbeiter. Bilden Sie Ihre Fachkräfte selbst aus. Eine Ausbildung kostet zwar Zeit und gerade anfangs auch Geld, wird sich aber auf Dauer auszahlen. Hier muss man allerdings auch die Bedingungen setzen, damit die Auszubildenden als Fachkräfte im Betrieb bleiben. Einfacher als bei einer Ausbildunglässt sich das bei einer Weiterbildung vermeiden. Sicherlich gibt es Mitarbeiter, die sich in einem Bereich weiterbilden möchten. Auch hier fallen natürlich Kosten für die Weiterbildung an. Damit der Mitarbeiter nach der Weiterbildung nicht das Unternehmen wechselt, lassen sich Vereinbarungen treffen. So kann man den Mitarbeiter verpflichten, für eine gewisse Zeit im Unternehmen zu bleiben. Allerdings sollte man für die genauen vertraglichen Details anwaltliche Hilfe nehmen. Absehen sollte man, falls möglich, davon die Kosten dem Mitarbeiter in Rechnung zu stellen. Sehr wahrscheinlich wird der Mitarbeiter unzufrieden sein, wenn er eine Weiterbildung selbst zahlen soll. Schließlich kommt die Weiterbildung ja dem Betrieb zugute.
Wenn mich jemand fragt, ob es einen Tag gab, der mein Leben veränderte, kann ich mit “Ja” antworten. Es war der Tag, an dem ich beschloss, mir einen Traum zu erfüllen und ein neues Motorrad zu kaufen. Es wurde eine Harley Davidson und ich wurde Mitglied einer eingeschworenen Gemeinschaft.
Einer Gemeinschaft, in der man sich nicht persönlich kennen muss, um sich zu respektieren. Es reicht schon ein flüchtiger Gruß, wenn man aneinander vorüberfährt, und man erkennt seine Brüder und Schwestern im Geiste. Menschen, die die gleiche Leidenschaft teilen und den gleichen Mut haben wie man selbst. Aber diese Leidenschaft ist nicht nur Traum, sondern kann einem auch einiges abverlangen.
Manchmal wurde ich nass bis auf die Knochen, manchmal fror ich und manchmal hatte ich auch einfach nur Angst. Ich traf Menschen, die ich gleich wieder vergessen habe, weil Sie meine Leidenschaft nicht verstanden. Und ich traf Menschen, die mich nur dafür ablehnten, dass ich Motorrad fuhr.
Trotzdem hatte ich immer wieder den Mut, mich auf den Sattel zusetzen und den Motor anzulassen. Ich bin oft einfach losgefahren, ohne zu wissen wo ich landen würde. Dabei habe ich wundervolle Orte und Landschaften wie aus einem Traum gesehen. Ich habe wildfremde Menschen getroffen, die sich einfach nur für meine Leidenschaft interessierten. Und ich habe Menschen getroffen, die meine Leidenschaft teilten. Bei manchen war es nur ein flüchtiger Gruß, manche sind zu Bekannten und einige zu Freunden geworden.
Das Motorrad fahren hat mir aber auch einiges beigebracht. Als allererstes, dass es nicht darauf ankommt, wer oder was man ist. Ich habe Banker, Handwerker, Selbstständige, Angestellte und Arbeiter kennengelernt. Allen gemeinsam war, dass sie für ihre Leidenschaft brannten. Wo sonst trifft man einen Banker, der zum Handwerker wird und an seiner Maschine schraubt.
Ich habe auch gelernt, wo mein Mut Grenzen haben sollte. Denn zu fahren ist nicht immer ein Traum. Ein Motorrad verzeiht selten unkonzentriertes fahren. Manchmal bekommt man nur einen Schrecken und manchmal tut es auch weh. Gut, wenn man dann einen Handwerkerkennt, der Schäden wieder richtet. Trotzdem war der Traum stärker und ich hatte immer wieder den Mut einfach loszufahren. Wer ein Motorrad besitzt wird wissen, dass man zum Handwerker wird. Oft ist “das an der Maschine schrauben” fast genauso wichtig wie das Fahren selbst.
20Ich weiß, irgendwann wird der Tag kommen, an dem ich nicht mehr fahren kann. Dann wird das Motorrad ungenutzt in der Garage stehen. Manchmal werde ich dann in die Garage gehen und mich auf einen Stuhl davor setzen. Ich werde das Motorrad einfach nur betrachten und mich an die gemeinsamen Erlebnisse erinnern. Vielleicht werde ich dann zum Handwerker, der nur noch an seiner Maschine schraubt. Und vielleicht wird mir dann eine Träne über das Gesicht laufen, wenn ich mit der Hand über den Lack streiche. Doch so lange es geht werde ich weiter den Mut haben und meinen Traum leben.
Mein Kollege Franz Scheffler und ich bekamen die Möglichkeit bei der Aktion „Schichtwechsel mitzumachen. Ziel dieser Sache ist es das Unternehmen ihre Mitarbeiter gegenseitig austauschen und die dann Einblicke in andere Firmen bekommen. Wir hatten also die Möglichkeit mit 2 Mitarbeitern aus den „Roßweiner Werkstätten“ zu tauschen. Als wir 07:30 Uhr ankamen, wurden wir direkt herzlich von den dort anwesenden Betreuern in Empfang genommen. Ich war bei Herrn David Gröhner zugeteilt und er nahm mich direkt mit in seine Gruppe, in der ich schon vorher angekündigt wurde.
Als erstes hat er mir Einblicke in die verschiedenen Aufgaben in seiner Gruppe gegeben und mir erklärt, wofür diese verschiedenen Arbeiten erledigt werden. Generell bestehen die Arbeiten der Leute darin, Zuarbeiten für andere Firmen zu erledigen. Meine erste Arbeit, die ich bekam, bezog sich darauf, Zirkulationsventile auf ihre Dichte zu prüfen. Dazu gab es ein spezielles Prüfgerät, welches die entsprechende Firma zur Verfügung gestellt hat.Ich hatte dann, wie einen „Vorarbeiter“, der mir alles super verständlich erklärt hat, wie ich meine Aufgabe erledigen soll.Alle diese Menschen herzlich und lieb und einige auch sehr gesprächig, was aber überhaupt nicht schlimm ist – denn ich bin es auch.
Einer war total von unserem Betrieb begeistert und wöllte zu gern einmal bei uns arbeiten – erzählte das sein Vater einmal Gerüstbauer war und aufgrund von gesundheitlichen Problemen diesen Beruf leider nicht mehr ausüben könne, umso größer war der Wunsch einmal in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. Ich empfand das Arbeiten als sehr angenehm, es lief Musik, weil manche sich dadurch besser motivieren und arbeiten können, es fanden Gespräche statt und Herr Gröhner ging ab und zu seine Runden, um zu kontrollieren, ob alles funktioniert oder ob jemand Schwierigkeiten hat.
Wenn es mal neue Aufgaben gab, die einer vielleicht noch nicht gemacht hat, so erklärte Herr Gröhner alles in Ruhe und so verständlich wie möglich, zeigte es auch selbst vor.Ich erinnere mich gut an eine Situation, in der ein Mitarbeiter kleine Kartons zusammenfalten sollte. Da es für manche in der Motorik nicht so einfach war, hatte der Mitarbeiter Schwierigkeiten den Karton zusammen zu halten und gleichzeitig irgendwo eine Ecke reinzustecken. In so einer Situation muss man sich etwas einfallen lassen damit es einfacher geht.Also ging Herr Gröhner an das Werkzeugregal und holte, wie Art 2 Halterungen, die er am Tisch befestigte. Dann nahm er einen Karton, faltete die Kanten an und schob den Karton zwischen diese 2 Halterungen, sodass der Mitarbeiter ohne Probleme den Karton zusammenfalten konnte ohne zusätzliches Festhalten.Er wollte das ich das sehe, um mir damit zu zeigen, dass man sich manchmal auch etwas für Mitarbeiter mit gewissen Schwierigkeiten etwas einfallen lassen muss, damit diese einfacher arbeiten können.
Wir bekamen die Möglichkeit noch einmal durch das gesamte Haus geführt zu werden. Dies übernahm die Leiterin Frau Möbius.Sie zeigte uns alle verschiedenen Etagen des Hauses, in denen es auch andere Gruppen gab. Was wir nicht wussten – dass es auch eine Gruppe mit Menschen gibt, die eine chronisch psychische Erkrankung haben und daher auch nicht auf dem normalen Arbeitsmarkt eingesetzt werden können. Es gab noch Gruppen, in denen die gleichen Zuarbeiten verrichtet werden, wie in der Gruppe, in der ich war.
Außerdem gibt es noch Gruppen mit Holzarbeiten und Näharbeiten.Ich finde es großartig das sich auf die Fähigkeiten der Mitarbeiter eingestellt wird und diese auch Ihre Talente fördern können.Jeder hatte auch Spaß an seiner Arbeit und ich finde, das ist die Hauptsache.
Mein schönster Moment an diesem Tag war, als ein Mitarbeiter zu mir kam und mir ein zusammengefaltetes Blatt übergab. Verwundert was es war, faltete ich es auseinander und es kam ein Ausmalbild zum Vorschein. Dieser Tag war eine sehr schöne Erfahrung und ich würde es auch gerne wieder machen.
Beitrag und Bild von Anna Finke
*Ersten Eindrücke:* Ich war von Vielfalt der Fähigkeiten und Aufgabenbereiche überrascht, man hat die Aufgaben an die Vielfalt der Fähigkeiten und Talente von den Menschen mit Behinderungen gut angepasst.Ausserdem fand ich, die Atmosphäre ist von Gemeinschaft und Zusammenarbeit geprägt, da die Mitarbeiter sich auch gegenseitig unterstützen.
*Meine Aufgaben:*ich hatte über den Tag verteilt zwei Aufgaben. Als ersten habe ich Heizungsthermostatköpfe zusammen gebaut. Dazu wurde ein Überstragungsstift in den Unterteil des Kopfes gelegt, mit einer Feder bestückt und darauf der sogenannte Temperaturfühler gesetzt. Abschließend wurde der Oberkörper des Thermostatkopfes montiert.
Meine zweite Aufgabe war der nächste Schritt in der Montagekette, die Stellgrenzen des Thermostatkopfes ein zu bauen. Dazu wurde an einer bestimmten Stelle in die Innenseite des Stellrades, ein Grenzplättchen ein gedrückt.
*Wie empfand ich die Arbeit mit den Menschen:* Ich empfand es als eine Bereicherung, da ich vorher noch keine Kontaktpunkte mit derartigen Arbeit hatte. Ich fand es interessant zu sehen welche Möglichkeiten auch für benachteiligte Menschen eröffnet werden. Die Zusammenarbeit hat mir sehr viel Spaß gemacht, da die Menschen meist offen und herzlich waren.
*Andere Eindrücke:* Ich finde es ist wichtig, solche Werkstätten zu besuchen, um Verständnis und Empathie zu fördern und die Integration von Menschen mit Behinderungen in die Gesellschaft zu unterstützen.
*Hast du Gespräche geführt:* Natürlich hab ich mich mit den Abteilungsleitern und den Mitarbeitern unterhalten. Mit den Abteilungsleitern habe ich mehr über die Einrichtung geredet, hingegen ich mich mit den Mitarbeitern über den Alltag unterhalten habe bzw. habe ich Ihnen die Arbeit als Gerüstbauer erläutert.